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Foodplant / saprobe
fruitbody of Pseudoclitocybe cyathiformis is saprobic on dead, decayed, mossy log of Broadleaved trees
Remarks: season: Autumn, Winter

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fruitbody of Pseudoclitocybe cyathiformis is saprobic on dead, decayed, mossy log of Pinopsida
Remarks: season: Autumn, Winter

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Kaffeebrauner Gabeltrichterling ( German )

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Der essbare Kaffeebraune Gabeltrichterling (Pseudoclitocybe cyathiformis)[1] ist eine Pilzart aus der Familie der Pseudoclitocybaceae.[2] Es ist ein mittelgroßer, kaffeebrauner Trichterling mit gegabelten Lamellen und amyloiden Sporen. Die Fruchtkörper erscheinen von September bis November im Laub- und Nadelwald. Der Pilz wird auch Kaffeebrauner Scheintrichterling, Becherförmiger Gabeltrichterling oder Bechertrichterling genannt.

Merkmale

Makroskopische Merkmale

Der Hut ist 3–8 cm breit, lange Zeit gleichmäßig kreisrund und in der Mitte nur leicht vertieft, später ist er tief trichterförmig. Die glatte, kahle Oberfläche ist nur schwach hygrophan und matt bis glänzend. Der Hut ist anfangs fast schwarz, dann dunkel kastanien- bis kaffeebraun gefärbt und blasst beim Trocknen stark aus. Er kann aber auch mehr dunkel stahlblau oder stahlgrau gefärbt sein. Der Hutrand bleibt lange eingerollt und ist bisweilen, meist aber nur bei älteren Exemplaren, schwach und kurz gerieft.

Die gedrängt stehenden Lamellen laufen sichelförmig am Stiel herab, sie sind oft gegabelt und teilweise queradrig verbunden. Sie sind cremefarben bis schmutzig grau-beige gefärbt, das Sporenpulver ist weißlich.

Der schlanke, zylindrische Stiel ist 5–8 (10) cm lang und 0,5–1 cm breit. Er ist ähnlich bräunlich wie der Hut, meist aber etwas heller gefärbt und zeigt eine typisch weißfaserige bis netzartige Struktur. Die Stielbasis ist oft verdickt und weißfilzig. Das dünne, wässrige Fleisch ist graubeige bis bräunlich, es riecht schwach aromatisch und schmeckt mild und pilzartig.[3][4][5]

Mikroskopische Merkmale

Die länglichen bis elliptischen und amyloiden Sporen sind 8–12 µm und 5–7 µm lang. Sie sind außen glatt und innen stark granuliert.[3][4]

Artabgrenzung

Der Kaffeebraune Gabeltrichterling kann durch die gegabelten Lamellen leicht von ähnlichen Trichterlingen der Gattung Clitocybe unterschieden werden, die zudem inamyloide Sporen haben. Sehr ähnlich und nahe verwandt sind der Ausblassende Gabeltrichterling (Pseudoclitocybe expallens) und der Blaugraue Gabeltrichterling (P. obbata), die von einigen Autoren auch als Synonyme des Kaffeebraunen Gabeltrichterlings angesehen werden. Der Ausblassende Gabeltrichterling kann anhand seines eher flachen Hutes und der rundlicheren Sporen erkannt werden und der Blaugraue Gabeltrichterling hat einen stärker gerieften Hutrand und riecht leicht nach Bittermandeln. Sein Stiel ist ungenetzt.

Weitere ähnliche Arten sind der Kohlen-Nabeling (Myxomphalia maura), der seltene Braunrußige Weichritterling (Melanoleuca turrita) und der ebenfalls seltene Holz-Nabeling (Omphalina epichysium).

Der Kohlen-Nabeling kann ähnlich große und dunkelbraune Fruchtkörper ausbilden, hat aber einen mehlig-ranzigen Geruch. Das sicherste Unterscheidungsmerkmal sind die beim Durchreißen des Hutes aufspaltenden Lamellen.

Der Braunrußige Weichritterling hat einen ganz ähnlichen Habitus. Er ist jedoch etwas kräftiger und gedrungener und nicht so tief trichterförmig. Seine Lamellen laufen nicht am Stiel herab und bleiben im Alter weiß. Mikroskopisch unterscheidet er sich durch die typischen Brennhaar-Zystiden, die der Kaffeebraune Gabeltrichterling nicht besitzt.

Der Holz-Nabeling wächst auf morschen, holzigen Substraten, hauptsächlich an Nadelholzstubben. Seine Lamellen verfärben sich im Alter grau bis graubraun.[3][6]

Ökologie

Die Fruchtkörper des Kaffeebraunen Gabeltrichterling erscheinen meist erst im Spätherbst (Oktober–November). Sie wachsen meist gesellig im Laub- und Nadelwäldern. Oft findet man sie an grasigen Waldwegen, aber auch auf kultivierten Böden und auf morschem Holz.[4][5]

Verbreitung

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Europäische Länder mit Fundnachweisen des Kaffeebraunen Gabeltrichterlings.[7][8][9][10][11][12][13][14][15][16][17]
Legende:
grün = Länder mit Fundmeldungen
cremeweiß = Länder ohne Nachweise
hellgrau = keine Daten
dunkelgrau = außereuropäische Länder.

Der Pilz kommt in Nordamerika (Kanada, USA), Asien (Japan) und Europa vor. In Europa ist der Pilz weit verbreitet. Sein Verbreitungsgebiet ist meridional bis boreal, reicht also vom Mittelmeerraum (Spanien, Italien, Bulgarien und Griechenland) bis in das nordeuropäische Fennoskandinavien. Der Pilz ist in Bulgarien weit verbreitet und in Griechenland ziemlich häufig. Er wurde dort in Buchen-, Eichen- und Tannenwäldern gefunden. Im Norden reicht sein Verbreitungsgebiet (Norwegen, Schweden) bis zum 66. Breitengrad, in Finnland bis zum 63.[9][12]

In Deutschland wurde der Kaffeebraune Gabeltrichterling in allen Bundesländern nachgewiesen. Im Süden und in der Mitte ist er mäßig bis stark verbreitet, im norddeutschen Tiefland lediglich zerstreut bis ziemlich selten.[12] In den Alpenländern (Schweiz,[18] Liechtenstein[13] und Österreich[19]) ist der Pilz häufig bis ziemlich häufig.

Bedeutung

Der Speisewert dieses relativ unbekannten Speisepilzes wird ganz unterschiedlich bewertet. Einige Autoren halten ihn für wenig schmackhaft oder gar minderwertig, andere halten ihn für einen ausgezeichneten Speisepilz. Er ist kaum madig und kann aufgrund seines späten Erscheinens noch zum Winterbeginn gesammelt werden. Der Pilz kann in der Küche vielseitig eingesetzt werden. Er ist gleichermaßen für Pilzmischgerichte, Suppen und Chinagerichte geeignet. Außerdem lässt er sich gut trocknen und einfrieren.[20][6]

Quellen

Einzelnachweise

  1. Rolf Singer: New genera of fungi. VII. In: Mycologia. Band 48 (5), 1956, S. 719–27, doi:10.2307/3755381 (online).
  2. Pablo Alvarado, Pierre-Arthur Moreau, Bálint Dima, Alfredo Vizzini, Giovanni Consiglio: Pseudoclitocybaceae fam. nov. (Agaricales, Tricholomatineae), a new arrangement at family, genus and species level. In: Fungal Diversity. Band 90, Nr. 1, Mai 2018, ISSN 1560-2745, S. 109–133, doi:10.1007/s13225-018-0400-1 (springer.com [abgerufen am 19. Oktober 2021]).
  3. a b c Ewald Gerhardt: Pilze. Band 1: Lamellenpilze, Täublinge, Milchlinge und andere Gruppen mit Lamellen (= Spektrum der Natur / BLV Intensivführer). BLV, München/ Wien/ Zürich 1984, ISBN 3-405-12927-3, S. 91.
  4. a b c Hans E. Laux: Der große Kosmos-Pilzführer. Alle Speisepilze mit ihren giftigen Doppelgängern. Kosmos, Stuttgart 2001, ISBN 3-440-08457-4, S. 74.
  5. a b Karin Montag: Kaffeebrauner Gabeltrichterling Pseudoclitocybe cyathiformis Im virtuellen Pilzbuch. In: [1]. Abgerufen am 8. Dezember 2013.
  6. a b Axel Steiner.: Kaffeebrauner Scheintrichterling (Pseudoclitocybe cyathiformis). In: www.natur-in-nrw.de. 2013, abgerufen am 8. Dezember 2013.
  7. Basidiomycota Checklist-Online - Pseudoclitocybe cyathiformis. In: basidiochecklist.info. Abgerufen am 8. Dezember 2013.
  8. Cvetomir M. Denchev & Boris Assyov: Checklist of the larger basidiomycetes in Bulgaria. In: Mycotaxon. Band 111, 2010, ISSN 0093-4666, S. 279–282 (online [PDF]).
  9. a b Worldwide distribution of Pseudoclitocybe cyathiformis. (Nicht mehr online verfügbar.) In: GBIF Portal / data.gbif.org. Archiviert vom Original am 12. Dezember 2013; abgerufen am 8. Dezember 2013.  src= Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/data.gbif.org
  10. G.I. Zervakis, E. Polemis, D.M. Dimou: Mycodiversity studies in selected ecosystems of Greece: III. Macrofungi recorded in Quercus forests from southern Peloponnese. In: Mycotaxon. Vol 84, 2002, S. 141–162 (cybertruffle.org.uk). cybertruffle.org.uk (Memento des Originals vom 24. September 2015 im Internet Archive)  src= Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.cybertruffle.org.uk
  11. D.M. Dimou, G.I. Zervakis & E. Polemis: Mycodiversity studies in selected ecosystems of Greece: IV. Macrofungi from Abies cephalonica forests and other intermixed tree species (Oxya Mt., central Greece). In: [Mycotaxon]. Vol: 104, 2008, S. 39–42 (englisch, online [PDF]).
  12. a b c German Josef Krieglsteiner (Hrsg.), Andreas Gminder: Die Großpilze Baden-Württembergs. Band 3: Ständerpilze. Blätterpilze I. Ulmer, Stuttgart 2001, ISBN 3-8001-3536-1, S. 501.
  13. a b Jean-Pierre Prongué, Rudolf Wiederin, Brigitte Wolf: Die Pilze des Fürstentums Liechtenstein. In: Naturkundliche Forschung im Fürstentum Liechtenstein. Vol. 21. Vaduz 2004 (online [PDF]).
  14. Grid map of Pseudoclitocybe cyathiformis. In: NBN Gateway / data.nbn.org.uk. Abgerufen am 8. Dezember 2013 (englisch).
  15. Pseudoclitocybe cyathiformis. Pilzoek-Datenbank, abgerufen am 8. Dezember 2013.
  16. T.V. Andrianova et al.: Pseudoclitocybe cyathiformis. Fungi of Ukraine. In: cybertruffle.org. Abgerufen am 8. Dezember 2013 (englisch).
  17. NMV Verspreidingsatlas online: Pseudoclitocybe cyathiformis. In: verspreidingsatlas.nl. Abgerufen am 8. Dezember 2013.
  18. Verbreitungsatlas der Pilze der Schweiz. (Nicht mehr online verfügbar.) In: wsl.ch. Eidg. Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL, archiviert vom Original am 15. Oktober 2012; abgerufen am 8. Dezember 2013.  src= Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.wsl.ch
  19. Datenbank der Pilze Österreichs. In: austria.mykodata.net. Österreichischen Mykologischen Gesellschaft, abgerufen am 8. Dezember 2013.
  20. Fridhelm & Renate Volk: Pilze sammeln und bestimmen. ULMER EUGEN, 2004, ISBN 978-3-8001-4468-6, S. 78.

Weblinks

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– Album mit Bildern, Videos und Audiodateien
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Bitte die Hinweise zum Pilzesammeln beachten!
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Kaffeebrauner Gabeltrichterling: Brief Summary ( German )

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Der essbare Kaffeebraune Gabeltrichterling (Pseudoclitocybe cyathiformis) ist eine Pilzart aus der Familie der Pseudoclitocybaceae. Es ist ein mittelgroßer, kaffeebrauner Trichterling mit gegabelten Lamellen und amyloiden Sporen. Die Fruchtkörper erscheinen von September bis November im Laub- und Nadelwald. Der Pilz wird auch Kaffeebrauner Scheintrichterling, Becherförmiger Gabeltrichterling oder Bechertrichterling genannt.

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Pseudoclitocybe cyathiformis

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Pseudoclitocybe cyathiformis, commonly known as the goblet funnel cap, is a species of fungus in the family Pseudoclitocybaceae, and the type species of the genus Pseudoclitocybe. It was first described scientifically as Agaricus cyathiformis by Jean Baptiste François Pierre Bulliard in 1786, and later transferred to the genus Pseudoclitocybe by Rolf Singer in 1956.[2] The fungus is found in North America and Europe.[3]

References

  1. ^ "Pseudoclitocybe cyathiformis (Bull.) Singer 1956". MycoBank. International Mycological Association. Retrieved 2010-12-08.
  2. ^ Singer R. (1956). "New genera of fungi. VII". Mycologia. 48 (5): 719–27. doi:10.2307/3755381. JSTOR 3755381.
  3. ^ Phillips R. "Rogers Mushrooms | Mushroom Pictures & Mushroom Reference". Rogers Mushrooms. Archived from the original on 2012-04-27. Retrieved 2010-12-08.

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Pseudoclitocybe cyathiformis: Brief Summary

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Pseudoclitocybe cyathiformis, commonly known as the goblet funnel cap, is a species of fungus in the family Pseudoclitocybaceae, and the type species of the genus Pseudoclitocybe. It was first described scientifically as Agaricus cyathiformis by Jean Baptiste François Pierre Bulliard in 1786, and later transferred to the genus Pseudoclitocybe by Rolf Singer in 1956. The fungus is found in North America and Europe.

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Pseudoclitocybe cyathiformis ( Spanish; Castilian )

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Pseudoclitocybe cyathiformis, comúnmente conocida como seta embudada, es una especie de hongo de la familia Tricholomataceae, y del género Pseudoclitocybe. Jean Baptiste François Pierre Bulliard fue el primero en describirlo como Agaricus cyathiformis en 1786, para ser transferido más tarde al género Pseudoclitocybe por Rolf Singer en 1956. El hongo se encuentra en América del Norte y Europa.[1][2][3]

Referencias

  1. Singer R. (1956). «New genera of fungi. VII». Mycologia 48 (5): 719-27. doi:10.2307/3755381.
  2. «Pseudoclitocybe cyathiformis (Bull.) Singer 1956». MycoBank. International Mycological Association. Consultado el 8 de diciembre de 2010.
  3. Phillips R. «Rogers Mushrooms | Mushroom Pictures & Mushroom Reference». Rogers Mushrooms. Archivado desde el original el 27 de abril de 2012. Consultado el 8 de diciembre de 2010.

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Pseudoclitocybe cyathiformis: Brief Summary ( Spanish; Castilian )

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Pseudoclitocybe cyathiformis, comúnmente conocida como seta embudada, es una especie de hongo de la familia Tricholomataceae, y del género Pseudoclitocybe. Jean Baptiste François Pierre Bulliard fue el primero en describirlo como Agaricus cyathiformis en 1786, para ser transferido más tarde al género Pseudoclitocybe por Rolf Singer en 1956. El hongo se encuentra en América del Norte y Europa.​​​

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Valemalikka ( Finnish )

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Valemalikka (Pseudoclitocybe cyathiformis) on suppilomainen ruskea tai harmaa malikkalaji. Sienen heltat ovat harmaat, likaisenruskeat tai likaisenvaaleat. Jalka on lakin värinen ja siinä on hopeanukkainen vyöhyke. Sieni kasvaa lehti- ja havumetsissä, nurmikoilla ja muilla kulttuuripaikoilla. Se on yleinen Etelä- ja Keski-Suomessa. [2]

Lähteet

  1. Taksonomian lähde: MycoBank Luettu 9.9.2008
  2. Phillips, R.: WSOY Suuri Sienikirja, s. 51-52. suomeksi toim. Lasse Kosonen. WSOY, 1981, suom. 1992. ISBN 951-0-17255-3.
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Valemalikka: Brief Summary ( Finnish )

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Valemalikka (Pseudoclitocybe cyathiformis) on suppilomainen ruskea tai harmaa malikkalaji. Sienen heltat ovat harmaat, likaisenruskeat tai likaisenvaaleat. Jalka on lakin värinen ja siinä on hopeanukkainen vyöhyke. Sieni kasvaa lehti- ja havumetsissä, nurmikoilla ja muilla kulttuuripaikoilla. Se on yleinen Etelä- ja Keski-Suomessa.

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Clitocybe en coupe ( French )

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Pseudoclitocybe cyathiformis

Le clitocybe en coupe (Pseudoclitocybe cyathiformis) est une espèce de champignons basidiomycètes de la famille des tricholomatacées.

Taxonomie

Nommé Agaricus cyathiformis par Bulliard en 1792, ce petit champignon a, comme beaucoup de ses confrères, changé plusieurs fois de genre, voire d'épithète, avant de rejoindre sa classification actuelle. Le dernier nom binomial en date, que l'on retrouve encore dans beaucoup d'ouvrages, était Cantharellula cyathiformis, bien qu'il n'ait en commun avec les chanterelles que son aspect infundibuliforme et l'habitat qu'il partage parfois avec Cantharellus tubaeformis.

Etymologie

L'épithète spécifique a été construite sur le latin cyathus (grec kuathos), « vase » ou « coupe » et le suffixe -formis, en référence à l'aspect toujours creusé et jamais étalé de son chapeau.

Description

  • Chapeau 2 à 7 cm, brun-gris foncé, pâlissant par temps sec, en forme d'entonnoir. Marge très enroulée.
  • Lames gris clair, peu décurrentes. Sporée blanche.
  • Pied 4 à 8 cm, brun-gris plus clair que le chapeau et fibrillé de blanc. Renflement et duvet à la base.
  • Chair blanc-gris. Odeur et saveur fongiques, faibles.

Habitat

Pseudoclitocybe cyathiformis pousse dans l'herbe, la mousse ou les feuilles des bois à la fin de l'automne et au début de l'hiver.

Comestibilité

C'est un champignon comestible ; quoique ténu et sans réputation particulière, il vaut bien d'autres tricholomatacées et pourra venir compléter les paniers maigrichons.

Espèces proches

Des débutants pourront le confondre, sans grand risques, avec des chanterelles grises, voire des trompettes, mais les seules espèces proches sont d'autres clitocybes.

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Clitocybe en coupe: Brief Summary ( French )

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Pseudoclitocybe cyathiformis

Le clitocybe en coupe (Pseudoclitocybe cyathiformis) est une espèce de champignons basidiomycètes de la famille des tricholomatacées.

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Pseudoclitocybe cyathiformis ( Italian )

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Caratteristiche morfologiche
Pseudoclitocybe cyathiformis Cappello umbellato disegno.png
Cappello umbellato Gills icon.png
Imenio lamelle Adnexed gills icon2.svg
Lamelle annesse White spore print icon.png
Sporata bianca Bare stipe icon.png
Velo nudo Immutabile icona.png
Carne immutabile Saprotrophic ecology icon.png
Saprofita Foodlogo.svg
Commestibile

Pseudoclitocybe cyathiformis (Bull.) Singer, Mycologia 48: 725 (1956)

Descrizione della specie

Cappello

Da 2 a 7 cm, carnoso, convesso e poi piano, liscio, di colore grigiastro o grigio-cenere, con margine sottile, involuto.

Lamelle

Fitte, non libere al gambo, separabile, talvolta venate alla base.

Gambo

Da 5 a 10 cm, elastico, talora ingrossato alla base, pruinoso, concresciuto alla base con altri individui.

Carne

Biancastra, tenace, elastica.

  • Odore: subnullo, leggermente cianico.
  • Sapore: amarognolo, gradevole.

Spore

Globuloso-sferiche, bianche in massa, amiloidi, 8-12 x 5-6,5 µm.

Habitat

Cresce in autunno, ai margini dei boschi, nei prati, a volte su ceppaie mascescenti, comune.

Commestibilità

Ottima, un fungo molto ricercato nonostante qualche testo riporti mediocre commestibile per via della scarsa consistenza della carne.

Specie simili

Difficile confonderlo con altre specie, anche se occasionalmente può essere confuso con qualche specie del genere Lepista o Entoloma.

Sinonimi e binomi obsoleti

  • Agaricus cyathiformis Bull., Herbier de la France 12: tab. 575 (1792)
  • Agaricus ectypus sensu Cooke (1870 &; 1882); fide Checklist of Basidiomycota of Great Britain and Ireland (2005)
  • Agaricus sordidus sensu Bolton [Hist. Fung. Halifax 2: 59 (1788)], non Fr. (1821); fide Checklist of Basidiomycota of Great Britain and Ireland (2005)
  • Agaricus tardus Pers., Synopsis Methodica Fungorum (Göttingen): 461 (1801)
  • Cantharellula cyathiformis (Bull.) Singer, Annales Mycologici 34: 331 (1936)
  • Clitocybe cinerescens Batsch
  • Clitocybe cyathiformis (Bull.) P. Kumm., Führer Pilzk.: 120 (1871)
  • Clitocybe cyathiformis var. cinerascens (Batsch) P. Karst., (1879)
  • Omphalia cyathiformis (Bull.) Quél., Fl. Analyt. Champ. Supér. (Paris): 129
  • Omphalia tarda (Pers.) Gray, A Natural Arrangement of British Plants (London) 1: 614 (1821)

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Pseudoclitocybe cyathiformis: Brief Summary ( Italian )

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Pseudoclitocybe cyathiformis (Bull.) Singer, Mycologia 48: 725 (1956)

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Taurelinė juosvabudė ( Lithuanian )

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Taurelinė juosvabudė (lot. Pseudoclitocybe cyathiformis) – baltikinių (Tricholomataceae) šeimos, juosvabudžių (Pseudoclitocybe) genties grybų rūšis.

  • Augimo vieta

Tarp žolių, miškai, parkai, paupiai, paežerės.

  • Augimo laikas

Vasara, ruduo.

  • Pagrindiniai požymiai

Kepurėlė ir kotas juodai rudos spalvos.

Vaisiakūniai tauriabudžių tipo, vidutinio dydžio. Kepurėlė iki 8 cm skersmens, taurelės formos, giliai įdubusi, blizganti, juosva, juodai ruda. Lakšteliai pilkai rusvi, tankūs, toli nuaugtiniai. Kotas 5–10 cm ilgio ir iki 1 cm storio, kepurėlės spalvos. Trama plona, tampri, pilkai rusva, švelnaus skonio. Sporos 7–10×5–6,5 μm.

Būdingi požymiai: lakšteliai nuaugtiniai, sporos didelės, plačiai elipsiškos, amiloidinės.

Auga po kelis ir daugiau vaisiakūnių, tarp žolių. Valgoma, bet menkavertė. Reta.

Literatūra

Lietuvos grybų atlasas, Vincentas Urbonas, Kaunas, LUTUTĖ, 2007, ISBN 978-9955-692-59-1, 105 psl.

Nuorodos


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Taurelinė juosvabudė: Brief Summary ( Lithuanian )

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Taurelinė juosvabudė (lot. Pseudoclitocybe cyathiformis) – baltikinių (Tricholomataceae) šeimos, juosvabudžių (Pseudoclitocybe) genties grybų rūšis.

Augimo vieta

Tarp žolių, miškai, parkai, paupiai, paežerės.

Augimo laikas

Vasara, ruduo.

Pagrindiniai požymiai

Kepurėlė ir kotas juodai rudos spalvos.

Vaisiakūniai tauriabudžių tipo, vidutinio dydžio. Kepurėlė iki 8 cm skersmens, taurelės formos, giliai įdubusi, blizganti, juosva, juodai ruda. Lakšteliai pilkai rusvi, tankūs, toli nuaugtiniai. Kotas 5–10 cm ilgio ir iki 1 cm storio, kepurėlės spalvos. Trama plona, tampri, pilkai rusva, švelnaus skonio. Sporos 7–10×5–6,5 μm.

Būdingi požymiai: lakšteliai nuaugtiniai, sporos didelės, plačiai elipsiškos, amiloidinės.

Auga po kelis ir daugiau vaisiakūnių, tarp žolių. Valgoma, bet menkavertė. Reta.

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Pseudoclitocybe cyathiformis ( Pms )

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Drapò piemontèis.png Vos an lenga piemontèisa Për amprende a dovré 'l sistema dle parlà locaj ch'a varda sì.

Capel fin a 8 cm, a ambossor, con na cita papila al fond, brun càud scur, bes con temp sech. Bòrd fin. Lamele bes grisastr ciàir. Gamba àuta fin a 10 cm e larga fin a 1 cm, soens ciàira për fibrile biancastre.

Ambient

A chërs ant ij bòsch, tajiss e prà, sota latifeuje.

Comestibilità

WHMIS Class D-1.svg A venta mai mangé un bolè trovà se un a l'é nen un bon conossidor dij bolè!
A ven dàita për mangiativa.

Arferiment bibliogràfich për chi a veul fé dj'arserche pì ancreuse

  • Pseudoclitocybe cyathiformis (Bull. : Fr.) Singer
  • [= Clitocybe cyathiformis (Bull. : Fr.) Kummer; Cantharellula cyathiformis (Bull. : Fr.) Singer]
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Pseudoclitocybe cyathiformis: Brief Summary ( Pms )

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Capel fin a 8 cm, a ambossor, con na cita papila al fond, brun càud scur, bes con temp sech. Bòrd fin. Lamele bes grisastr ciàir. Gamba àuta fin a 10 cm e larga fin a 1 cm, soens ciàira për fibrile biancastre.

Ambient

A chërs ant ij bòsch, tajiss e prà, sota latifeuje.

Comestibilità

WHMIS Class D-1.svg A venta mai mangé un bolè trovà se un a l'é nen un bon conossidor dij bolè!
A ven dàita për mangiativa.

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Lejkownik kubkowatokapeluszowy ( Polish )

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Lejkownik kubkowatokapeluszowy (Pseudoclitocybe cyathiformis (Bull.) Singer) – gatunek grzybów z rodziny gąskowatych (Tricholomataceae)[1].

Systematyka i nazewnictwo

Pozycja w klasyfikacji według Index Fungorum: Pseudoclitocybe, Tricholomataceae, Agaricales, Agaricomycetidae, Agaricomycetes, Agaricomycotina, Basidiomycota, Fungi[1].

Po raz pierwszy takson ten zdiagnozował w 1792 r. Bulliard nadając mu nazwę Agaricus cyathiformis. Obecną, uznaną przez Index Fungorum nazwę nadał mu w 1956 r. Rolf Singer, przenosząc go do rodzaju Pseudoclitocybe[1]. Niektóre synonimy łacińskie[2]:

  • Agaricus cinerascens Batsch 1786
  • Agaricus cyathiformis Bull. 1792
  • Agaricus cyathiformis var. cinerascens (Batsch) Fr. 1838
  • Agaricus sordidus Bolton 1788
  • Agaricus tardus Pers. 1801
  • Agaricus tardus Pers. 1801 subsp. tardus
  • Agaricus tardus Pers. 1801 var. tardus
  • Cantharellula cyathiformis (Bull.) Singer 1936
  • Clitocybe cinerascens (Batsch) Sacc. 1887
  • Clitocybe cyathiformis (Bull.) P. Kumm. 1871
  • Clitocybe cyathiformis var. cinerascens (Batsch) P. Karst. 1879
  • Omphalia cyathiformis (Bull.) Quél. 1872
  • Omphalia tarda (Pers.) Gray 1821

Nazwę polską podał Władysław Wojewoda w 2003 r. W polskim piśmiennictwie mykologicznym gatunek ten opisywany był też jako bedłka kubkowa, bedłka czarkowata i lejkorodek kubeczkowy[3].

Morfologia

Kapelusz

Średnica 4–10 cm, kształt kielichowaty lub głęboko lejkowaty o podwiniętych brzegach. Jest higrofaniczny i nieco błyszczący. W czasie suchej pogody skórka jest gładka i ma kolor jasnokawowy lub cielisty, w czasie wilgotnej pogody od ciemnoumbrowego przez kawowobrązowy do czekoladowobrązowego[4].

Blaszki

Grube, rzadkie, dość głęboko zbiegające na trzon, rozwidlone. Mają kolor od białawego przez jasnobrązowy do czerwonobrązowego[4].

Trzon

Wysokość 5–12 cm, grubość 0,5–1,2 cm, kształt walcowaty, u podstawy pałkowato zgrubiały. Kolor brązowy, z powierzchnią pilśniowatą i pokrytą włókienkami lub siatkowaną[4].

Miąższ

Wodnisty i miękki o brązowawym kolorze i niewyraźnym zapachu i smaku[4].

Wysyp zarodników

Biały[5].

Występowanie i siedlisko

Występowanie tego gatunku opisano w Ameryce Północnej, Europie i Japonii[6]. W Polsce jest pospolity[3].

Występuje w różnych typach lasów, ale również w trawie poza lasem. Rośnie na warstwie próchnicy na ziemi, także na obumarłych pniach drzew i na resztkach drzewa zmieszanych z ziemią[4]. Owocniki pojawiają się dopiero późną jesienią, rzadko kiedy wcześniej niż w październiku. Czasami mogą się rozwinąć nawet na wilgotnych kamieniach[5].

Znaczenie

Saprotrof[3]. Grzyb jadalny[4].

Gatunki podobne

Przypisy

  1. a b c Index Fungorum (ang.). [dostęp 2013-03-05].
  2. Species Fungorum (ang.). [dostęp 2013-04-15].
  3. a b c Władysław Wojewoda: Checklist of Polish Larger Basidiomycetes. Krytyczna lista wielkoowocnikowych grzybów podstawkowych Polski. Kraków: W. Szafer Institute of Botany, Polish Academy of Sciences, 2003. ISBN 83-89648-09-1.
  4. a b c d e f g h i Pavol Škubla: Wielki atlas grzybów. Poznań: Elipsa, 2007. ISBN 978-83-245-9550-1.
  5. a b Till R. Lohmeyer, Ute Kũnkele: Grzyby. Rozpoznawanie i zbieranie. Warszawa: 2006. ISBN 978-1-40547-937-0.
  6. Discover Life Maps. [dostęp 2015-12-16].
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Lejkownik kubkowatokapeluszowy: Brief Summary ( Polish )

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Lejkownik kubkowatokapeluszowy (Pseudoclitocybe cyathiformis (Bull.) Singer) – gatunek grzybów z rodziny gąskowatych (Tricholomataceae).

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Клітоцибе бокалоподібний ( Ukrainian )

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Клітоцибе бокалоподібний
Клітоцибе бокалоподібний
Клітоцибе бокалоподібний Біологічна класифікація Царство: Гриби (Fungi) Відділ: (Basidiomycota) Клас: Базидіоміцети
(Basidiomycetes) Порядок: Агарикальні(Agaricales) Родина: Трихоломові (Tricholomataceae) Рід: Клітоцибе (Clitocybe) Вид: Клітоцибе бокалоподібний
(Clitocybe cyathiformis)

Клітоцибе бокалоподібний, грузлик бокалоподібний (Clitocybe cyathiformis (Bull. ex Fr.) Kumm.) — їстівний гриб з родини Трихоломових (Tricholomataceae).

Будова

Шапка 4-8 см у діаметрі, опукло- або плоскорозпростерта, у центрі з ямкою, потім, увігнуто-лійкоподібна, спочатку з закрученим, потім опущеним, часом коротко-рубчастим краєм, темно- або буро-коричнева, при підсиханні світлішав, гола. Пластинки сіруваті, згодом злегка рожевувато-сіруваті, низько спускаються по ніжці, біля краю шапки зростаються. Спори 7-12 Х 4-7,5 мкм. Ніжка 5-11 Х 0,5-1,2 см, буро-сіра, сірокоричнева, волокниста, біля основи розширена, білоповстиста, з порожниною, з перемичками. М'якуш брудно-білий, буруватий, злегка пахне гірким мигдалем.

Поширення та середовище існування

В Україні поширений у Лісостепу, на Поліссі та в Закарпатті. Росте у лісах, на галявинах, серед мохів, на трав'янистих місцях, зрідка на гнилій деревині; у вересні — листопаді.

Використання

Їстівний гриб. Використовують свіжим.

Див. також

Джерела

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Клітоцибе бокалоподібний: Brief Summary ( Ukrainian )

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Клітоцибе бокалоподібний, грузлик бокалоподібний (Clitocybe cyathiformis (Bull. ex Fr.) Kumm.) — їстівний гриб з родини Трихоломових (Tricholomataceae).

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Pseudoclitocybe cyathiformis ( Vietnamese )

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Pseudoclitocybe cyathiformis, thường được biết đến với tên tiếng Anh goblet funnel cap, là một loài nấm trong họ Tricholomataceae, và là loài điển hình của chi Pseudoclitocybe. Nó được mô tả lần đầu với danh pháp Agaricus cyathiformis bởi Jean Baptiste François Pierre Bulliard năm 1786, sau đó được xếp vào chi Pseudoclitocybe bởi Rolf Singer năm 1956.[2] loài này được tìm thấy ở Bắc Mỹ và châu Âu.[3]

Tham khảo

  1. ^ Pseudoclitocybe cyathiformis (Bull.) Singer 1956”. MycoBank. International Mycological Association. Truy cập ngày 8 tháng 12 năm 2010.
  2. ^ Singer R. (1956). “New genera of fungi. VII”. Mycologia 48 (5): 719–27.
  3. ^ Phillips R. “Rogers Mushrooms | Mushroom Pictures & Mushroom Reference”. Rogers Mushrooms. Truy cập ngày 8 tháng 12 năm 2010.

Liên kết ngoài


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Pseudoclitocybe cyathiformis: Brief Summary ( Vietnamese )

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Pseudoclitocybe cyathiformis, thường được biết đến với tên tiếng Anh goblet funnel cap, là một loài nấm trong họ Tricholomataceae, và là loài điển hình của chi Pseudoclitocybe. Nó được mô tả lần đầu với danh pháp Agaricus cyathiformis bởi Jean Baptiste François Pierre Bulliard năm 1786, sau đó được xếp vào chi Pseudoclitocybe bởi Rolf Singer năm 1956. loài này được tìm thấy ở Bắc Mỹ và châu Âu.

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Говорушка бокаловидная ( Russian )

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Царство: Грибы
Подцарство: Высшие грибы
Подотдел: Agaricomycotina
Порядок: Агариковые
Семейство: Рядовковые
Род: Pseudoclitocybe
Вид: Говорушка бокаловидная
Международное научное название

Pseudoclitocybe cyathiformis (Bull.) Singer, 1956

Commons-logo.svg
Изображения
на Викискладе
NCBI 182019EOL 198235MB 414618

Говору́шка бокалови́дная (лат. Pseudoclitócybe cyathifórmis) — вид грибов, относящийся к роду Pseudoclitocybe семейства Рядовковые (Tricholomataceae).

Синонимы:

  • Agaricus cinerascens Batsch, 1786
  • Agaricus cyathiformis Bull., 1792
  • Agaricus sordidus Bolton, 1788
  • Agaricus tardus Pers., 1801
  • Cantharellula cyathiformis (Bull.) Singer, 1936
  • Clitocybe cinerascens (Batsch) Sacc., 1887
  • Clitocybe cyathiformis (Bull.) P. Kumm., 1871
  • Omphalia cyathiformis (Bull.) Quél., 1872
  • Omphalia tarda (Pers.) Gray, 1821
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Пластинки

Описание

Шляпка воронковидная, с углублением в центре, окрашена в шоколадно-коричневые тона. Край шляпки часто подвёрнут. Мякоть плотная, хрупкая, с приятным запахом. Пластинки кремово-коричневатые, низбегающие, мягкие. Ножка серо-коричневая, вытянутая, с продольными штрихами. Споровый порошок кремово-белый.[1]

См. также

Примечания

  1. Янсен Пелле. Всё о грибах. — Вильнюс: «Акритас», 2009. — С. 33. — 160 с. — ISBN 5-30600-350-8.


Грибы Это заготовка статьи по микологии. Вы можете помочь проекту, дополнив её.  title=
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Говорушка бокаловидная: Brief Summary ( Russian )

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Говору́шка бокалови́дная (лат. Pseudoclitócybe cyathifórmis) — вид грибов, относящийся к роду Pseudoclitocybe семейства Рядовковые (Tricholomataceae).

Синонимы:

Agaricus cinerascens Batsch, 1786 Agaricus cyathiformis Bull., 1792 Agaricus sordidus Bolton, 1788 Agaricus tardus Pers., 1801 Cantharellula cyathiformis (Bull.) Singer, 1936 Clitocybe cinerascens (Batsch) Sacc., 1887 Clitocybe cyathiformis (Bull.) P. Kumm., 1871 Omphalia cyathiformis (Bull.) Quél., 1872 Omphalia tarda (Pers.) Gray, 1821  src= Пластинки
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淺杯形假杯傘 ( Chinese )

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二名法 Pseudoclitocybe cyathiformis
(Bull.:Fr.) Sing.

淺杯形假杯傘,分布於北半球,屬口蘑科一種,色通常為灰褐色。另外,該種野菇也是常見土棲腐生的中小型菇類,可供食用。

參考文獻

  • 周文能、張東柱,《野菇圖鑑》,2005年,台北,台灣館出版社
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淺杯形假杯傘: Brief Summary ( Chinese )

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淺杯形假杯傘,分布於北半球,屬口蘑科一種,色通常為灰褐色。另外,該種野菇也是常見土棲腐生的中小型菇類,可供食用。

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