La vespa de Galet (Megascolia maculata) és un himenòpter vespoïdeu de la família Scoliidae.
Centre i sud d'Europa, Turquia, Síria, Israel i Iran.[1]
Es tracta d'un dels himenòpter més grans d'Europa, amb una llargària corporal d'entre 20 i 40 mm.[1] Les femelles són més grosses que els mascles. Es caracteritzen pel seu color negre i ales fosques, amb quatre taques grogues a l'abdomen; les femelles tenen el cap groc.
Viu en prats, herbassars, pastures, llocs propers a cursos d'aigua... Vola entre juny i setembre.[2]
Les larves s'alimenten de larves d'escarabats de la subfamília Dynastinae, especialment d'Oryctes nasicornis. Les femelles busquen per terra cavitats i forats, per on entren cercant larves d'aquests escarabats. Un cop en troben una, la paralitzen i ponen un sol ou. S'alimentaran d'aquesta fins que pupin.[1][2]
La vespa de Galet (Megascolia maculata) és un himenòpter vespoïdeu de la família Scoliidae.
Die Gelbstirnige Dolchwespe, auch Rotstirnige Dolchwespe genannt, (Megascolia maculata) ist ein Hautflügler aus der Familie der Dolchwespen (Scoliidae).[1] Die Gattung Megascolia ist in Europa nur mit zwei Arten vertreten, die alle zur gleichen Untergattung Regiscolia gehören.[2][3] Die Art maculata ist in Europa durch drei Unterarten repräsentiert.[1]
Der dänische Entomologe Fabricius beschrieb ein Weibchen der Art im Jahr 1775 seiner Meinung nach zum ersten Mal und gab ihr den Namen Scolia flavifrons[4] (lat. flavi-frons = gelbe Stirn). Zwölf Jahre später beschrieb Fabricius eine sehr ähnliche Art, auch ein Weibchen, das ebenfalls eine gelbe Stirn hatte, allerdings im Unterschied zu Scolia flavifrons am Hinterleibsende nicht schwarz, sondern rostrot behaart war. Er stellte die Art deswegen ebenfalls in die Gattung Scolia und nannte sie Scolia haemorrhoidalis (haemorrhoidālis von altgr. αίμα hāīma, Blut, u. ροή, rhoē, Fluss, mit Bezug auf die Farbe).[5]
1927 wurden wegen der geringen Unterschiede zwischen Scolia flavifrons und Scolia haemorrhoidalis, auf die schon Vander Linden 1826 hinweist,[6] beide als Unterarten der gleichen Art eingestuft. Aus der erstbeschriebenen Scolia flavifrons wurde die Unterart flavifrons flavifrons, aus der später beschriebenen Scolia haemorrhoidalis die Unterart flavifrons haemorrhoidalis. Diese Schreibweisen werden teilweise fälschlicherweise noch heute gebraucht.[7]
Nachdem die Definition der Gattung Scolia (altgr. σκολιός skolios gebogen, gekrümmt) entsprechend dem damaligen Blickwinkel der Entomologen anhand des Baus der Mundwerkzeuge erfolgt war (lat. os lingua brevi, inflexa, trifida = Zungenbein kurz, gebogen, dreizackig, …)[4] richtete sich schon bald das Augenmerk der Fachleute auf die Aderung der Flügel. Es wurde festgestellt, dass die Aderung innerhalb der Gattung Scolia nicht einheitlich war und es erfolgten deswegen verschiedene Aufspaltungen der Gattung, die teilweise aber wieder verworfen wurden.[8][9] Die Gelbstirnige Goldwespe wurde wegen der drei Cubitalzellen 1863 in die Untergattung Triscolia (lat.tri = drei, die Flügeladern bilden drei Cubitalzellen) gestellt.[9] Triscolia wurde 1928 in Triscolia s. str. und Megascolia (altgr. μεγα mega, groß, Große Scolia) geteilt. Megascolia wurde bereits 1928 in zwei Sektionen geteilt, die Arten der alten Welt und damit auch die Gelbstirnige Dolchwespe wurden 1964 in die Untergattung Regiscolia (lat. königliche Scolia) gestellt.[10] Die hier beschriebene Art würde demgemäß Megascolia (Regiscolia) flavifrons heißen.
Bei Aufarbeitung der Quellen bemerkte man, dass das Weibchen der Art bereits 1773 von dem Engländer Drury unter dem Namen Sphex maculata (altgr. σφήξ, sphex = Wespe, lat. maculata = gefleckt) beschrieben worden war (Abb. 1).[11] Entsprechend den Nomenklaturregeln wird der ältere Artname maculata mit der aktuellen Zuteilung zu einer Gattung kombiniert, das Tier heißt also ausführlich Megascolia (Regiscolia) maculata (Drury 1773). Da flavifrons und haemorrhoidalis Untergattungen sind und Drury die Unterart haemorrhoidalis beschrieben hat, wird 1928 Scolia flavifrons haemorrhoidalis zu Megascolia maculata maculata, Scolia flavifrons flavifrons jedoch zu Megascolia maculata flavifrons.[12][12] Die Unterart Megascolia maculata bischofi wurde ebenfalls 1927 beschrieben.[7]
Eine stark abweichende systematische Einteilung schlägt Argaman vor.[13]
Die Wespen haben eine Körperlänge von 33 bis 40 Millimeter (Weibchen) bzw. 25 bis 30 Millimeter (Männchen). Die robuster gebauten Weibchen (Abb. 4) haben einen schwarzen Körper mit gelber Zeichnung. Die Oberseite des Kopfes ist gelb oder orange gefärbt, im Bereich der drei Ocellen häufig geschwärzt. Auf dem zweiten und dritten Tergit befinden sich je zwei große Flecken, die bei manchen Individuen zu einer Binde verschmolzen sind. Der Scheitel ist glatt und glänzend; mittig befindet sich eine schmale Längsfurche. Die Vorderflügel haben drei Cubitalzellen und eine Diskoidalzelle. Das Legerohr ist zu einem Giftstachel umgebildet. Das Ei tritt wie bei allen Aculeata bereits an der Basis des Stachels aus.
Die schlankeren Männchen (Abb. 2) sind schwarz und haben auf dem zweiten und dritten Tergit ebenso je zwei gelbe Flecken, die häufig zu Binden verschmolzen sind. Der Scheitel ist dicht gepunktet strukturiert. Die Vorderflügel haben wie auch bei den Weibchen drei Cubitalzellen und eine Diskoidalzelle.
Die dolchartigen Oberkiefer sind beim Weibchen (Abb. 3) länger und spitzer als beim Männchen. Die Beine sind beim Weibchen kräftiger, ihre Behaarung steif, beim Männchen ist die Beinbehaarung weich. Die Antennen verdicken sich nach außen schwach. Beim Männchen sind sie dreizehngliedrig, durchgehend schwarz und relativ lang gestreckt. Beim Weibchen sind sie zwölfgliedrig, kürzer und gebogen. Am neunten Sternit befinden sich beim Männchen drei Dornen, die dem Weibchen fehlen.[14]
Bei der Unterart Megascolia maculata maculata ist die Behaarung der Brust und der letzten Hinterleibssegmente beim Weibchen rötlich bis gelblich (Abb. 4), beim Männchen ist ein Teil des Scutums und die letzten Hinterleibssegmente auf der Oberseite rot behaart (Abb. 2). Die Cuticula ist beim Weibchen schwarz mit einem Braunton.
Bei der Unterart Megascolia maculata flavifrons ist die Behaarung von Kopf, Brust und dem ganzen Hinterleib schwarz, die Kutikula tiefschwarz. Beim Männchen ist die Behaarung über den gelben Flecken hell (Bilder unter Weblinks).
Bei der nur auf Zypern heimischen Megascolia maculata bischoffi ist die Behaarung der letzten Hinterleibssegmente beim Weibchen braunrot, beim Männchen oberseits hell rotgelb.[14]
Die tagaktive Art bevorzugt trockenwarme Biotope. Pro Jahr bringt sie eine Generation hervor. Die Tiere erscheinen in Mitteleuropa im frühen Hochsommer. Die Imagines sind Nektarfresser und bevorzugen bei der Nahrungssuche blaue und rotblaue Blüten aus verschiedenen Familien, wie z. B. der Gattung der Lauche (Allium), Disteln und distelähnliche Mannstreu-Arten.
Die Männchen erscheinen sowohl tageszeitlich als auch jahreszeitlich vor den Weibchen. Auf der Suche nach einem Geschlechtspartner überfliegen sie das Gelände in einer Höhe von 50 bis 80 Zentimeter, bevorzugt gegen die Windrichtung. Nur zur Nahrungsaufnahme wird der Flug kurzzeitig unterbrochen. Wenn gegen Mittag die Weibchen auftauchen, wird ihre Anwesenheit von den Männchen erkannt, noch bevor die Weibchen die Erdoberfläche erreicht haben. Über dem Bereich, wo das Weibchen auftauchen wird, fliegen zahlreiche Männchen schnell auf und ab. Das Weibchen wird gleich nach seinem Erscheinen begattet, meist vom größten Männchen. Damit verliert es seine Attraktivität für andere Männchen. Während die Weibchen gegen Abend sich im Boden verkriechen und dort die Nacht verbringen, setzen die Männchen ihren Suchflug fort. Oft übernachten sie gemeinsam auf Blüten.[15]
Das begattete Weibchen verwendet viel Zeit und Energie auf das Suchen eines geeigneten Wirtes. Dies ist in aller Regel eine Larve des Nashornkäfers (Oryctes nasicornis) im letzten Larvenstadium; auch die Engerlingslarven von Hirschkäfer (Lucanus cervus), Walker (Polyphylla fullo) und Anoxia villosa kommen infrage. Das Weibchen fliegt in etwa 15 cm Höhe in Schleifen über den Boden. Es spürt die Larve mit dem Geruchssinn auf und gräbt sich zu ihr vor. Das Weibchen attackiert die Larve, sobald es sie erreicht. Es versucht, in die Nervenganglien auf der Körperunterseite zu stechen. Die Larven versuchen sich zu drehen und zu krümmen, um den gefährdeten Körperbereich zu schützen, oder zu entkommen. Die Wespe ihrerseits versucht durch Bisse und Stiche ohne Giftabgabe, die Larve zu Positionsänderungen zu zwingen. Wenn die Larve zu ermatten beginnt, versetzt ihr die Wespe einige vorbereitende Stiche. Sobald der Widerstand der Larve genügend nachlässt, wird sie von der Wespe auf der Brustunterseite im Bereich zwischen dem mittleren und hinteren Beinpaar ins Bauchmark gestochen.
Das Gift enthält [Thr6]-Bradykinin und Megascoliakinin ([Thr6]-Bradykinin-Lys-Ala). Diese Gifte blockieren im Nervensystem von Insekten irreversibel die synaptische Übertragung an Nikotinischen Acetylcholinrezeptoren auf der präsynaptischen Seite.[16] Der Stich führt zur endgültigen Unbeweglichkeit der Larve.
Im Versuch gelang es keiner Larve, die Wespe endgültig abzuschütteln. Die Paralyse tritt bei Nashornkäferlarven nach drei bis fünf Minuten ein. Befindet sich die Larve in ungünstiger Umgebung, sucht die Wespe nach einer anderen Larve. Auch das Verfrachten von paralysierten Larven in geeignetere Umgebung wurde beobachtet. Befindet sich die Larve in lockerem Erdreich, dann speichelt das Weibchen die Erdpartikel um die paralysierte Larve herum ein und verdichtet und verklebt sie zu einer einfachen Höhle. Sie reinigt die Käferlarve, entfernt auch eventuell vorhandene Parasiten, und legt ein dotterreiches Ei außen auf der Käferlarve ab. Das Ei wird so auf die Unterseite der Käferlarve geklebt, dass das Ende, bei dem beim Schlüpfen der Larvenkopf erscheint, auf der Haut der Käferlarve zu liegen kommt. Dann nimmt das Weibchen die Suche nach einer weiteren Käferlarve auf. Nach dem Schlüpfen bohren sich die Wespenlarven nur mit dem Kopf in die Käferlarve und saugen sie aus. Der übrige Teil der Wespenlarve bleibt außerhalb der Käferlarve. Die Wespenlarven häuten sich drei Mal, dann verpuppen sie sich in einem selbst gefertigten Kokon, in dem sie überwintern.[17][18][19] Die Art zeigt somit innerhalb der Dolchwespen eine frühe Stufe der Brutfürsorge, die in verwandten Wespengruppen zum Bau einer Bruthöhle führt, in die die paralysierte Beute eingetragen wird. Die Befestigung des Eies in einer bestimmten Stellung ist jedoch bereits eine Weiterentwicklung einer einfachen Eiablage auf dem paralysierten Tier.
Die Unterart Megascolia maculata maculata ist im östlichen Mittelmeer weit verbreitet, erreicht jedoch auch Südfrankreich. Nach Osten erstreckt sich das Verbreitungsgebiet bis in den Iran.[20][21]
Die Unterart Megascolia maculata flavifrons ist auf das westliche Mittelmeergebiet beschränkt (Italien, Frankreich, Spanien, Marokko und Algerien, Andorra, Balearen, Korsika). In Frankreich und Norditalien kommen beide Unterarten vor.[21][22]
Die Unterart Megascolia maculata bischoffi findet man endemisch auf Zypern.[23]
Die Gelbstirnige Dolchwespe, auch Rotstirnige Dolchwespe genannt, (Megascolia maculata) ist ein Hautflügler aus der Familie der Dolchwespen (Scoliidae). Die Gattung Megascolia ist in Europa nur mit zwei Arten vertreten, die alle zur gleichen Untergattung Regiscolia gehören. Die Art maculata ist in Europa durch drei Unterarten repräsentiert.
The mammoth wasp (Megascolia maculata) is a very large wasp (the largest in Europe), with the female reaching up to 6 centimetres (2.4 in), whereas the male is smaller. The species can be seen in warm weather, from May to September.
The mammoth wasp resembles a very large, elongated bumble bee. The female is larger than the male and has a yellow head, the male has a black head. Its body is covered in downy hair and is glossy black in colour with two yellow bands across its abdomen which are sometimes divided to form four yellow spots.[2] Females have shorter antennae than males.[3] The female also has large mandibles which are used to manipulate the prey.[4]
The mammoth wasp occurs in southern Europe as far north as the Czech Republic, where it was first recorded in 2013,[5] into Russia, North Africa and the near east.[6] It has been recorded in southern Great Britain but as its prey does not occur in Britain it will be unable to establish there.[7]
The mammoth wasp is found in Mediterranean type habitats such as oak forests, maquis and garrigue. It can only occur where its prey, the European rhinoceros beetle Oryctes nasicornis, is found too and in Russia it has been noted that it is commonest around human habitation where manure piles, sawmills and compost heaps provide habitat for its prey.
The adult mammoth wasps feed on nectar from flowers. In Malta they have been associated with wild artichoke and Carpobrotus edulis.[8] The female hunts in dead wood for the grubs of the European rhinoceros beetle which it paralyses by stinging it and then lays a single egg on the larva. The larval wasp consumes the beetle larva apart from its skin. Once the beetle larva had been consumed the wasp larva builds a cocoon and pupates, emerging from the cocoon as an adult in the following spring.[9][4]
It is suggested as the insect model used for the gold "Malia Pendant", a jewel of high quality gold-smithery of the Minoan times.[10]
The mammoth wasp (Megascolia maculata) is a very large wasp (the largest in Europe), with the female reaching up to 6 centimetres (2.4 in), whereas the male is smaller. The species can be seen in warm weather, from May to September.
Megascolia maculata, avispa puñal o avispa parásita de 4 puntos es la especie de himenóptero más grande de Europa, pudiendo alcanzar más de 4 cm.[1] Pertenece al género Megascolia cuyas especies en ocasiones son referidas como avispas mamut por su nombre en inglés mammoth wasps.[2][3]
Se puede encontrar en el centro y sur de Europa, Turquía, Siria, Israel e Irán[4]
Se trata del himenóptero más grande de Europa[1] con una longitud corporal de entre 20 a 40 mm,[4] aunque puede superar los 4 cm.[3][2] Las hembras son de mayor tamaño que los machos. Se caracterizan por su color negro con cuatro manchas amarillas en el abdomen y alas oscuras. Las hembras tienen la cabeza amarilla.
Los adultos se alimentan de néctar.[1] Las larvas de M. maculata se alimentan de las larvas de escarabajos de la subfamilia Dynastinae, especialmente Oryctes nasicornis (Escarabajo rinoceronte).[1] Las hembras buscan en el suelo oquedades por donde entran en busca de las larvas de estos escarabajos. Una vez que encuentran una la paralizan y ponen un solo huevo. Son avispas solitarias y no construyen panales.[2]
Es una especie tranquila y poco agresiva. Los adultos se alimentan de néctar y no se acercan a las personas. En caso de verse amenazadas las hembras pueden picar con su aguijón, si bien su picadura no es más grave que la de una avispa convencional.[1] Debido a su gran tamaño tienen unas mandíbulas potentes que pueden causar heridas.[2]
Es una especie muy similar en apariencia, tamaño y comportamiento a Megascolia bidens, otra especie menos común de Megascolia que también habita Europa. Se diferencian en que M. maculata tiene las antenas negras y M. bidens las tiene anaranjadas.[2][1]
En ocasiones el imponente tamaño y colores oscuros de esta avispa ha generado alarma en la población, confundiendola con la avispa asiática[5][6] sin embargo M. maculata es más grande y tiene distinta coloración, y a diferencia de la avispa asiática, M. maculata es una especie autóctona y poco agresiva.
Megascolia maculata, avispa puñal o avispa parásita de 4 puntos es la especie de himenóptero más grande de Europa, pudiendo alcanzar más de 4 cm. Pertenece al género Megascolia cuyas especies en ocasiones son referidas como avispas mamut por su nombre en inglés mammoth wasps.
La scolie des jardins ou scolie à front jaune (Megascolia maculata) est l'une des plus grandes espèces d'hyménoptères d'Europe. Elle peut atteindre une longueur de 5 centimètres.
Cette scolie dépasse quatre centimètres de longueur et en mesure dix centimètres d’un bout à l’autre des ailes étendues.
Le corps est allongé, livrée noire avec larges plaques jaunes à l'arrière ; ailes coriaces, ambrées ainsi qu’une pellicule d’oignon, et diaprées de reflets pourpres ; six pattes grossières, noueuses, hérissées d’âpres cils ; charpente massive ; tête robuste noire et jaune, casquée d’un crâne dur ; démarche gauche, sans souplesse ; vol de peu d’essor, court et silencieux, voilà l’aspect sommaire de la femelle, fortement outillée pour sa rude besogne. En amoureux oisif, le mâle est plus élégamment encorné, plus finement vêtu, plus gracieux de tournure, sans perdre tout à fait ce caractère de robustesse qui est le trait dominant de sa compagne[1]. »
Cette espèce n'attaque pas l'homme mais recherche les larves de scarabée rhinocéros (Oryctes nasicornis) qu'elle paralyse. Puis elle pond un œuf unique sur ces dernières. La larve de Scolia dévore celle de l'Oryctes.
La raréfaction du nombre d'Oryctes entraîne indubitablement celle des Scolia.
« Les Scolies sont très pacifiques. Leur dard est outil de travail bien plus que stylet de guerre ; elles en usent pour paralyser la proie destinée à leur famille ; et ce n’est qu’en dernier recours qu’elles le font servir à leur propre défense.
« En outre, leur manque de souplesse dans les mouvements permet en général d'éviter la piqûre qui, de plus, ne provoque chez l'être-humain qu'une légère douleur. Ce défaut de cuisante âcreté dans le venin est un fait à peu près constant, chez les hyménoptères giboyeurs, dont l’arme est une lancette chirurgicale destinée aux plus fines opérations physiologiques[2]. »
Comme chez les autres Hyménoptères porte-aiguillons, les femelles des Scolies, dont Megascolia maculata, sont pourvues d'un appareil venimeux formé par le système sécréteur et son dispositif d'inoculation. Ce dernier comporte des plaques chitineuses motrices, des muscles et un stylet ou gorgeret dans lequel coulissent deux lancettes. Le système sécréteur est constitué par une glande acide et une glande alcaline. Il s'y rattache, comme chez toutes les autres espèces de Scoliides étudiées par dissections et coupes histologiques (Lopez, 1966,2015[3],[4]), une glande accessoire ou annexe très volumineuse et hautement caractéristique qui pourrait expliquer certains traits du comportement paralyseur[4].
La scolie des jardins ou scolie à front jaune (Megascolia maculata) est l'une des plus grandes espèces d'hyménoptères d'Europe. Elle peut atteindre une longueur de 5 centimètres.
Megascolia maculata ir vislielākais plēvspārņu kārtas pārstāvis Eiropā.[1]
Megascolia maculata izplatīta Dienvideiropā, Ziemeļāfrikā, Tuvajos Austrumos, Dienvidkaukāzā un Dienvidturkmēnijā.[2]
Parazītiskie kāpuri apdzīvo mezofilus biotopus (biotopi, kur vides temperatūra pārsvarā variē no 25 līdz 45 Celsija grādiem). Labprāt dzīvo vecos dārzos, kur ir miruši koki un veci celmi, kuros attīstās kāpuru saimnieki (komposta degunradžvabole, raibā vabole, Polyphylla boryi).[2]
Megascolia maculata ir vislielākais plēvspārņu kārtas pārstāvis Eiropā.
Megascolia maculata izplatīta Dienvideiropā, Ziemeļāfrikā, Tuvajos Austrumos, Dienvidkaukāzā un Dienvidturkmēnijā.
Parazītiskie kāpuri apdzīvo mezofilus biotopus (biotopi, kur vides temperatūra pārsvarā variē no 25 līdz 45 Celsija grādiem). Labprāt dzīvo vecos dārzos, kur ir miruši koki un veci celmi, kuros attīstās kāpuru saimnieki (komposta degunradžvabole, raibā vabole, Polyphylla boryi).
Megascolia maculata is een vliesvleugelig insect uit de familie van de Scoliidae.[1] De wetenschappelijke naam van de soort is voor het eerst geldig gepubliceerd in 1773 door Dru Drury.[2]
Met een lengte van ongeveer 50 mm is dit de grootste wespensoort die in Europa voorkomt, meer bepaald in het Middellandse Zeegebied.
Bronnen, noten en/of referentiesMegascolia maculata é uma espécie de insetos himenópteros, mais especificamente de vespas pertencente à família Scoliidae.[1]
A autoridade científica da espécie é Drury, tendo sido descrita no ano de 1773.
Trata-se de uma espécie presente no território português.
Megascolia maculata é uma espécie de insetos himenópteros, mais especificamente de vespas pertencente à família Scoliidae.
A autoridade científica da espécie é Drury, tendo sido descrita no ano de 1773.
Trata-se de uma espécie presente no território português.
Ареал охоплює Південну Європу, Північну Африку, Кавказ, Закавказзя, Західну та Середню Азію. В Україні зустрічається переважно на південь від лінії Київ — Харків (на Лівобережній Україні знайдено на півночі Чернігівської області).
Теоретично можна припустити, що ареал сколії повинен бути схожий з ареалом її господаря. Однак насправді поширення сколії-гіганта збігається з таким жуків-носорогів тільки в південних областях Європи. Сколії в цілому тропічна група комах, що склалася в умовах жаркого сухого клімату. У холодних ґрунтах їхні личинки розвиватися не можуть навіть при наявності господаря. Чисельність жуків-носорогів у ряді місць стала досить низькою. Це означає, що і сколії-гіганту знайти їх буде не просто.
Забарвлення сколії-гіганта яскраве. На тілі чорного забарвлення комахи різко виділяються жовті плями — чотири на черевці і одне маленьке на спині. Спершу цю осу називали «жовтолобою», і саме під таким ім'ям вона виступає героїнею оповідань французького ентомолога Жана Анрі Фабра, який присвятив сколії одну з глав своїх «ентомологічних спогадів».
Сколія-гігіант та далекосхідна оса веспа мандарина є найбільшими серед перетинчастокрилих колишнього СРСР. Окремі самки сколій-гігантів досягають 4—4,5 см довжини, а їхні самці хоча і трішки дрібніше, але не поступаються в розмірах шершням і джмелям.
Відлякуюча зовнішність сколії насправді тільки умовна. Для людини її отрута набагато слабше отрути інших ос. Як і в інших перетинчастокрилих, він утворюється за рахунок злиття секретів трьох черевних залоз — двох кислих і однієї лужної. Сколія застосовує отруту зовсім не для охорони гнізда.
За способом життя дорослі особини сколій — фітофаги, а личинки — паразитоїди. Личинки сколій живляться личинками жуків, що живуть у ґрунті. Щоб стати дорослою осою, личинка сколії повинна з'їсти личинку господаря.
Довгі шляхи еволюції перетворили сколій в хижаків, що розшукують жертв для своїх личинок в товщі ґрунту або підстилки. Одночасно з'явилися і спеціальні пристосування для життя в цьому незвичному для ос середовищі. Мало того, що пошуки і виявлення господаря стали тепер у багато разів важче. Особливі труднощі виникли з знерухомленням їх. Більшість хижих ос перед відкладанням яйця паралізують жертву, вражаючи отрутою її нервові центри. Чим більше таких центрів, тим більше «уколів» потрібно від оси. Для сколій така операція неприйнятна: личинка господаря оточена щільним середовищем, і бігати навколо неї, вибираючи місце для нанесення ударів, неможливо. Вихід один — знайти таких господарів, яких можна знерухомлювати єдиним ударом жала. Як з'ясував ще Фабр, серед безлічі личинок жуків, які живуть у ґрунті існує група, ніби спеціально створена для сколій. Це так звані пластинчатовусі жуки. Основні грудні й черевні нервові центри у їхніх личинок об'єднані в один вузол і, отже, можуть бути уражені єдиним уколом. Сколії стали відкладати яйця на личинок жуків-носорогів і жуків-оленів.
Великі, до 10 см у довжину, схожі на личинок хрущів, личинки жуків-носорогів живуть у вологих, багатих перегноєм місцях, наприклад у напівзгнилих пнях, у пухких ґрунтах дібров, в компостних купах. Виявивши таку личинку, самка сколії жалить її в нижню частину грудей. Дія отрути проявляється дуже скоро, і паралізований господар назавжди втрачає здатність рухатися. Для майбутньої личинки сколії це найважливіше, інакше рухи господаря просто зітруть її об ґрунт.
Переконавшись, що жертва нерухома, сколія відкладає на неї крихітне яйце. Її новонароджена личинка теж дуже мала, лише 2 мм у довжину, але має гострі гачки-щелепи і, не зволікаючи, починає гризти ними покриви свого господаря. Добравшись до м'яких тканин, личинка занурює в них голову і тепер уже не вийме її до тих пір, поки не з'їсть усього господаря. Залежно від температури навколишнього ґрунту на це потрібно 5—12 днів. Причому поїдання личинки жука-носорога відбувається в суворо визначеній послідовності: спочатку поїдаються найменш важливі органи, такі, як м'язи, кров, жирове тіло, і тільки під кінець приходить черга найважливішої системи — нервової. У результаті паралізована личинка до самого останнього моменту залишається живою, а значить, і придатною як їжа.
Після того, як з жертвою покінчено, личинка сколії, яка встигла до того часу тричі перелиняти, відгороджується від залишків господаря сіточкою з павутини і починає плести кокон. На це йде ще кілька днів, а потім розвиток припиняється. Настає період спокою, в якому личинка оси перебуватиме всю холодну пору року. Тільки через півроку, у середині наступної весни, личинка перетвориться в лялечку, а ще через місяць з-під землі з'явиться на світ новонароджена доросла сколія.
Всі сколії — денні тварини. Ніч вони проводять, зарившись у підстилку, а як тільки пригріє сонце, вилазять і летять годуватися на квітучі рослини. У сколій немає довгого хобітка, і тому дістати нектар вони можуть тільки з квіток з неглибоким віночком — з айстрових, зонтичних рослин. Лише ґрунтовно підкріпившись і за умови, що температура повітря продовжує підвищуватися, самки сколій приступають до пошуків господарів.
Сколія-гігант була занесена до Червоної книги СРСР. Занесена до Червоної книги України. Фактори загрози або лімітування, а також зростання чиселності виду не з'ясовані.
Сколия-гигант[2], или сколия пятнистая[3] (лат. Megascolia maculata = лат. Scolia maculata) — вид крупных ос из семейства сколий. Крупнейший представитель семейства и всего отряда перепончатокрылых в фауне Европы. Включена в Красные книги Украины[4] и Воронежской области.[5]
Крупное перепончатокрылое насекомое. Длина тела самок достигает 32—55 мм , самцов — 26—32 мм в длину. Основной фон окраски тела чёрный. Крылья широкие, желтовато-бурого цвета, с ярким фиолетовым отливом. Их длина несколько меньше длины брюшка. Передняя часть переднеспинки, а также 4 -6 сегменты брюшка покрыты ярко-рыжими волосками. Остальные части тела покрыты редкими, но длинными чёрными волосками. Второй и третий тергиты брюшка несут на себе два округлых жёлтых пятна, не покрытых волосками. Такое же жёлтое пятно, но меньшее по размерам располагается на щитике. Голова данного вида сколии округлая, не покрыта волосками, ярко-оранжевого цвета, блестящая. Затылок чёрного цвета, матовый. Глаза широко расставленные, небольшие простые глазки образуют треугольник. Усики расположены в нижней части лба и изогнутые. У самок усики короче, чем у самцов[6].
Локально распространенный стенобионтный вид. Вид обитает на территории Северной Африки, южной Европы, Турции, стран Ближнего Востока, Средней Азии, в Крыму. На территории России сколия-гигант населяет юг европейской части и Кавказ. В горах вид поднимается до высоты 1150 м над уровнем моря.
Сколия-гигант населяет практически все лесные и степные биоценозы, а также агроценозы и урболандшафты, в которых встречаются крупные пластинчатоусые жуки, являющиеся хозяевами личинок сколии, преимущественно жук-носорог обыкновенный. Распространение гигантской сколии совпадает с таковым у жука-носорога только в южных областях Европы.
По образу жизни личинки — паразитируют на личинках крупных пластинчатоусых жуков. Основными хозяевами личинок сколии гигантской являются личинки жука-носорога, а также, вероятно, хрущей рода Melolontha и мраморного хруща.
Имаго летают с конца мая — начала июня. Питаются на различных цветущих растениях семейств Asteraceae, Liliaceae и других. Оплодотворенные самки часто зарываются в почву, где прокладывают ходы и отыскивают личинок жуков-хозяев. Найдя их самка парализует личинку уколом жала в грудной нервный ганглий, после чего откладывает одно яйцо. Личинка гигантской сколии питается личинкой жука-хозяина, выедая её полностью, а затем сплетает легкий кокон и зимует. Окукливание весной.
В виде различают три подвида:[1]
Сколия-гигант, или сколия пятнистая (лат. Megascolia maculata = лат. Scolia maculata) — вид крупных ос из семейства сколий. Крупнейший представитель семейства и всего отряда перепончатокрылых в фауне Европы. Включена в Красные книги Украины и Воронежской области.