El colibrí cuablanc (Campylopterus ensipennis) és un ocell de la família dels troquílids (Trochilidae) que habita la selva humida de les muntanyes del nord-est de Veneçuela.
El colibrí cuablanc (Campylopterus ensipennis) és un ocell de la família dels troquílids (Trochilidae) que habita la selva humida de les muntanyes del nord-est de Veneçuela.
Aderyn a rhywogaeth o adar yw Cleddasgell gynffonwen (sy'n enw benywaidd; enw lluosog: cleddesgyll cynffonwyn) a adnabyddir hefyd gyda'i enw gwyddonol Campylopterus ensipennis; yr enw Saesneg arno yw White-tailed sabrewing. Mae'n perthyn i deulu'r Sïednod (Lladin: Trochilidae) sydd yn urdd y Apodiformes.[1]
Talfyrir yr enw Lladin yn aml yn C. ensipennis, sef enw'r rhywogaeth.[2] Mae'r rhywogaeth hon i'w chanfod yn Ne America a Gogledd America.
Gall fwyta neithdar o fewn blodau, ac wrth ymestyn i'w gyrraedd, mae'n rwbio'n erbyn y paill ac yn ei gario i flodyn arall gan ei ffrwythloni.
Mae'r cleddasgell gynffonwen yn perthyn i deulu'r Sïednod (Lladin: Trochilidae). Dyma rai o aelodau eraill y teulu:
Rhestr Wicidata:
rhywogaeth enw tacson delwedd Seren goed torch biws Myrtis fanny Sïedn cleddbig Ensifera ensifera Sïedn clustfioled brown Colibri delphinae Sïedn clustfioled tinwyn Colibri serrirostris Sïedn cynffonnog coch Sappho sparganurus Sïedn cynffonnog efydd Polyonymus caroli Sïedn dreinbig melynwyrdd Chalcostigma olivaceum Sïedn gên emrallt Abeillia abeillei Sïedn y werddon Rhodopis vesperAderyn a rhywogaeth o adar yw Cleddasgell gynffonwen (sy'n enw benywaidd; enw lluosog: cleddesgyll cynffonwyn) a adnabyddir hefyd gyda'i enw gwyddonol Campylopterus ensipennis; yr enw Saesneg arno yw White-tailed sabrewing. Mae'n perthyn i deulu'r Sïednod (Lladin: Trochilidae) sydd yn urdd y Apodiformes.
Talfyrir yr enw Lladin yn aml yn C. ensipennis, sef enw'r rhywogaeth. Mae'r rhywogaeth hon i'w chanfod yn Ne America a Gogledd America.
Gall fwyta neithdar o fewn blodau, ac wrth ymestyn i'w gyrraedd, mae'n rwbio'n erbyn y paill ac yn ei gario i flodyn arall gan ei ffrwythloni.
Der Weißschwanz-Degenflügel (Campylopterus ensipennis) ist eine Vogelart aus der Familie der Kolibris (Trochilidae). Das Verbreitungsgebiet der Art umfasst Teile von Trinidad und Venezuela. Der Bestand wird von der IUCN als „potenziell gefährdet“ (Near Threatened) eingestuft.
Der Weißschwanz-Degenflügel erreicht eine Körperlänge von etwa 12 bis 13 cm, wobei die Männchen ein Gewicht von ca. 9,5 bis 10,5 g haben. Die Weibchen sind etwas leichter. Das Männchen hat einen schwarzen gebogenen Schnabel. Die Oberseite glitzert grün, mit einem kleinen weißen Punkt hinter dem Auge. Die Unterseite glitzert ebenfalls grün, doch ist die Kehle blau mit einer schimmernden violetten Tönung. Die Schäfte der äußeren drei Handschwingen sind dicker und abgeflacht. Der Schwanz ist viereckig, die zentralen Steuerfedern sind dunkel bronzegrün, die äußeren drei Schwanzfedern sind zum Rumpf hin schwarz und vom Körper weg zu zwei Drittel weiß. Weibchen sind ähnlich wie die Männchen doch ist die Unterseite hellgrau und von grünen runden Flecken an den Flanken durchzogen. Der Kehlfleck ist matter blau und deutlich kleiner als beim Männchen. Jungvögel ähneln den Weibchen.[1]
Ihren Nektar holen sie an blühenden Bromeliengewächsen, Helikonien, von der zu den Rötegewächsen gehörenden Gattung Palicourea und von Bananen. Außerdem besuchen sie die Blüten von Wollbaumgewächsen der Gattung Bombax und Renealmia alpinia. In offeneren Waldgebieten sieht man sie auch in den Kronen von blühenden Inga-Bäumen. Als Trapliner fliegen sie regelmäßig in rascher Folge ganz bestimmte verstreute Blüten, aber auch ganz verstreute einzelne Nektarquellen an. Dabei streiten sie mit anderen territorialen Kolibris z. B. der Gattung Colibri, dem Bronzeschwanz-Saphirkolibri oder der Kupferbürzelamazilie. Insekten verfolgen sie im Flug. Typischerweise starten sie die Jagd von den umliegenden Sitzgelegenheiten.[1] Eine Beobachtungsstudie aus dem Jahr 1997 deuten darauf hin, dass das territoriale Verhalten eher mit Lek Polygynie zusammenhängt, als mit der Futtersuche.[2] Weibchen bewegen sich nur selten im Revier der Männchen. Meist sind sie bei der Futtersuche in den unteren bis mittleren Straten unterwegs.[1]
Der beständige relativ laute und zweisilbige Ruf des Männchens klingt wie tschink, ein Ton das es in einer Häufigkeit von ca. 1 Ton/Sekunde von sich gibt. Dabei sitzen er in 2 bis 6 Metern über dem Boden im inneren des Waldes.[1]
Zwei bis vier bestimmte Männchen balzen das ganze Jahr an ganz bestimmten Leks. Bis zu vier Weibchen und fremde Männchen besuchen den Balzplatz pro Tag.[3] Das kelchartige Nest ist relativ groß, hat einen Durchmesser von 50 bis 55 mm bei einer Höhe von 70 bis 350 mm und einer inneren Tiefe von 26 mm. Dieses bauen sie hauptsächlich aus Moos, aber auch aus dünnen Pflanzenfasern und Zweigen, begrenzt mit Blättern von monokotyledoner (Einkeimblättrigen) Pflanzen, dünnen Würzelchen und Palmdornen.[4] Dieses bauen sie an horizontalen Zweigen in Höhen zwischen 1,75 und 11 Meter über dem Boden. Oft sind diese nur ca. 15 Meter von fließenden Gewässern entfernt.[5] So fand man Nester in ein- und zweikeimblättrigen Bäumen, Bambusa vulgaris oder Palmgewächsen der Gattung Bactris, die sich im Waldinneren befinden. Vom Lek sind diese zwischen 30 und 675 Meter entfernt. Das Gelege besteht aus zwei Eiern mit einer Größe von 16,2 mal 10,4 mm. Das Ausbrüten erfolgt ausschließlich durch das Weibchen. Die Brutzeit ist bisher nicht bekannt. Pro Stunde geht das Weibchen ca. 1,27 Mal auf Futtersuche um die Küken zu füttern. Das Füttern dauert dann zwischen 0,25 und 1,2 Minuten.[4] Die Weibchen verteidigen ihre Brut energisch gegen Eindringlinge und Räuber, wie dem Rotschwanz-Schattenkolibri (Glaucis hirsutus), dem Trinidadmotmot (Momotus bahamensis) und dem Rotschwanzhörnchen (Sciurus granatensis).[6] Auf Tobago ist die Brutsaison von Februar bis April, d. h. in der Trockenzeit. Über die Brutsaison im Nordosten Venezuelas ist nichts bekannt.[1]
Der Weißschwanz-Degenflügel lebt in Bergwäldern, alter Sekundärvegetation, Bestandeslücken im Wald und auf Plantagen in Höhen zwischen 400 und 2000 Meter. Im Nordosten Venezuelas sind sie meist in 1000 und 1600 Meter anzutreffen.[1]
Das Zugverhalten des Weißschwanz-Degenflügels ist nicht erforscht. Es scheint aber wahrscheinlich, dass es z. B. auf Tobago saisonale Höhenmigration gibt, da die meisten Brutberichte im März in niedrigen Höhenlagen beobachtet wurden, während er im Dezember dort eigentlich nicht vorkommt.[1]
William Swainson beschrieb den Weißschwanz-Degenflügel unter dem Namen Trochilus ensipennis. Woher das Typusexemplar genau stammte, war Swainson nicht bekannt.[7] Erst später wurde die Art der von Swainson 1827 eingeführten Gattung Campylopterus zugeordnet.[8][A 1] Dieses Wort leitet sich vom griechischen »kampylos καμπύλος« für »gebogen, gekrümmt« und »-pteros, pteron πτερο« für »-geflügelt, Flügel« ab.[9] Der Artname ist ein lateinisches Wortgebilde aus »ensis« für »Schwert« und »-pennis, penna« für »-geflügelt, Feder«.[10]
Der Weißschwanz-Degenflügel (Campylopterus ensipennis) ist eine Vogelart aus der Familie der Kolibris (Trochilidae). Das Verbreitungsgebiet der Art umfasst Teile von Trinidad und Venezuela. Der Bestand wird von der IUCN als „potenziell gefährdet“ (Near Threatened) eingestuft.
The white-tailed sabrewing (Campylopterus ensipennis) is a Near Threatened species of hummingbird in the "emeralds", tribe Trochilini of subfamily Trochilinae. It is found on Tobago and in Venezuela.[3][4]
The white-tailed sabrewing is monotypic.[3]
The white-tailed sabrewing is about 12 to 13 cm (4.7 to 5.1 in) long. Males weigh 9.5 to 10.5 g (0.34 to 0.37 oz) and females are assumed to be lighter. Both sexes have a black decurved bill and a white spot behind the eye. Males have glittering green upperparts, an iridescent blue to dark violet throat, and glittering green underparts. Their inner two pairs of tail feathers are dark bronzy green; the inner third of the length of the outer three pairs is black and the outer two thirds white. Females are similar but the blue of their throat is smaller and duller and their underparts are pale gray with green spots on the flanks.[5]
The shafts of the outer flight feathers are thickened and flattened which gives the distinctive feature of the sabrewings their English and genus names. In this case, both parts of the scientific name refer to this feature, Campylopterus and ensipennis being derived from the Greek and Latin respectively for "bent wing".[5][6]
The white-tailed sabrewing is found in two locations in Venezuela, the Cordillera de Caripe and the Paria Peninsula, and also on Tobago. The Tobago population was almost extirpated by Hurricane Flora in 1963 but it appears to have somewhat recovered. The species inhabits montane forest, mature secondary forest, and plantations, especially those of coffee. In elevation it ranges between 400 and 2,000 m (1,300 and 6,600 ft) but on the mainland is most common between 1,000 and 1,600 m (3,300 and 5,200 ft) and all nest records on Tobago are between 300 and 520 m (980 and 1,700 ft).[5]
The white-tailed sabrewing has no documented movement pattern, but appears to make seasonal elevational changes at least on Tobago.[5]
The white-tailed sabrewing forages for nectar mostly between the low and middle strata of the forest but in more open landscapes also in treetops. Its diet includes a wide variety of flowering plants. It both trap-lines and defends feeding territories. In addition to nectar, it captures small insects (such as ants and wasps) and spiders[7] by hawking from perches.[5]
The white-tailed sabrewing's breeding season on Tobago spans from late January to April; it is unknown in Venezuela. Males display to females at leks. The nest is a large (for hummingbirds) cup made mostly of moss with some other plant material. It is placed as a saddle on a horizontal branch or is attached to the end of a hanging twig. It is sited up to 11 m (36 ft) above the ground and often near running water. The incubation length and time to fledging are not known.[5]
The male white-tailed sabrewing sings "a persistently given, comparatively loud and slightly bisyllabic 'tzchink'", typically from a perch within the forest and 2 to 6 m (7 to 20 ft) above the ground.[5]
The IUCN originally assessed the white-tailed sabrewing as Threatened, then in 1994 as Vulnerable, and since 2004 as Near Threatened. It has a small range and its estimated population of between 50,000 and 100,000 mature individuals is believed to be decreasing. Though its habitat is not severely fragmented, its degradation is the likely cause of the decline.[1] In Venezuela it is fairly common to common in two national parks, but protection there is only nominal due to under-funding.[5]
The white-tailed sabrewing (Campylopterus ensipennis) is a Near Threatened species of hummingbird in the "emeralds", tribe Trochilini of subfamily Trochilinae. It is found on Tobago and in Venezuela.
El colibrí coliblanco o ala de sable de cola blanca (Campylopterus ensipennis) es un gran colibrí que se reproduce en el noreste de Venezuela y Tobago. Se cree que se han extinguido en Tobago después del huracán Flora en 1963, pero la población se ha recuperado en gran medida. Esta especie se encuentra ahora en los carteles del medio ambiente de Tobago bajo el apodo de "Campy". Es endémica de Venezuela.
Esta ave habita en los bosques de montaña. La hembra pone sus dos huevos blancos en un nido de copa relativamente grande en una rama baja, a menudo cerca del agua.
El colibrí coliblanco es de 12 cm de largo y pesa 10 g. Ambos sexos son similares, pero la hembra es más débil. El pico es negro de 25 cm de largo y ligeramente curvo. El macho adulto es de color verde brillante con una garganta azul brillante y una franja blanca.
Los tres pares exteriores de las plumas de la cola son de color blanco y los ejes de las plumas de vuelo exterior son más gruesas y aplanadas que le da rasgo distintivo de la campylopterus, el nombre del género. En este caso, las dos partes del nombre científico se refieren a esta característica, Campylopterus y ensipennis se deriva del griego y latín, respectivamente, para "ala doblada".
El alimento de esta especie es el néctar, tomado principalmente de flores maleza. El macho en posición visible defiende su territorio de manera agresiva contra otros colibríes. Esta especie de gran tamaño es valiente y curiosa.
El colibrí coliblanco o ala de sable de cola blanca (Campylopterus ensipennis) es un gran colibrí que se reproduce en el noreste de Venezuela y Tobago. Se cree que se han extinguido en Tobago después del huracán Flora en 1963, pero la población se ha recuperado en gran medida. Esta especie se encuentra ahora en los carteles del medio ambiente de Tobago bajo el apodo de "Campy". Es endémica de Venezuela.
Campylopterus ensipennis Campylopterus generoko animalia da. Hegaztien barruko Trochilidae familian sailkatua dago.
Campylopterus ensipennis Campylopterus generoko animalia da. Hegaztien barruko Trochilidae familian sailkatua dago.
Muurahaissapelikolibri (Campylopterus ensipennis) on eteläamerikkalainen kiitäjälintu. Sen esiintymisalue käsittää Venezuelan koillisosan Cordillera de Caripen ja Parian niemimaan, sekä Tobagon. Esiintyminen Trinidadissa on kyseenalaista. William John Swainson kuvaili lajin holotyypin vuonna 1822.[2]
Muurahaissapelikolibri (Campylopterus ensipennis) on eteläamerikkalainen kiitäjälintu. Sen esiintymisalue käsittää Venezuelan koillisosan Cordillera de Caripen ja Parian niemimaan, sekä Tobagon. Esiintyminen Trinidadissa on kyseenalaista. William John Swainson kuvaili lajin holotyypin vuonna 1822.
Campylopterus ensipennis
Le Campyloptère à queue blanche (Campylopterus ensipennis) est une espèce de colibri présente dans le nord-est du Venezuela et quelques zones de Trinité-et-Tobago. D'après Alan P. Peterson, c'est une espèce monotypique.
Ses habitats sont les forêts tropicales et subtropicales humides de basses et hautes altitudes mais aussi les plantations.
Campylopterus ensipennis
Le Campyloptère à queue blanche (Campylopterus ensipennis) est une espèce de colibri présente dans le nord-est du Venezuela et quelques zones de Trinité-et-Tobago. D'après Alan P. Peterson, c'est une espèce monotypique.
De witstaartsabelvleugel (Campylopterus ensipennis) is een vogel uit de familie Trochilidae (kolibries).
Deze soort is endemisch in noordoostelijk Venezuela.
De witstaartsabelvleugel (Campylopterus ensipennis) is een vogel uit de familie Trochilidae (kolibries).
Vitstjärtad sabelvinge[2] (Campylopterus ensipennis) är en fågel i familjen kolibrier inom ordningen seglar- och kolibrifåglar.[3] Fågeln förekommer i bergsskogar i nordöstra Venezuela och på Tobago.[4] IUCN kategoriserar arten som nära hotad.[1]
Vitstjärtad sabelvinge (Campylopterus ensipennis) är en fågel i familjen kolibrier inom ordningen seglar- och kolibrifåglar. Fågeln förekommer i bergsskogar i nordöstra Venezuela och på Tobago. IUCN kategoriserar arten som nära hotad.
Campylopterus ensipennis là một loài chim trong họ Trochilidae.[2]
Campylopterus ensipennis là một loài chim trong họ Trochilidae.