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Biology

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Occurs in weedy canals and tolerates poorly oxygenated waters and salinity to 40 ppt. Occurrence in saline (34-37 ppt.) water in Florida seems to be a case of local acclimatization. Formerly used in medical research. Total length 14 cm (Ref. 26938). Mostly freshwater, sometimes brackish (Ref. 26938). Piscivore (Ref. 79012).
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Belonesox belizanus ( Catalan; Valencian )

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Belonesox belizanus és un peix de la família dels pecílids i de l'ordre dels ciprinodontiformes.[1]

Morfologia

Els mascles poden assolir els 14 cm de longitud total i les femelles els 15.[2]

Distribució geogràfica

Es troba des de Veracruz (Mèxic) fins a Costa Rica i des del sud de Yucatán fins a Nicaragua. Introduït a Florida (Estats Units).[2]

Referències

Bibliografia

  • Moyle, P. i J. Cech.: Fishes: An Introduction to Ichthyology, 4a edició, Upper Saddle River (Nova Jersey, Estats Units): Prentice-Hall. Any 2000.
  • Nelson, J.: Fishes of the World, 3a edició. Nova York, Estats Units: John Wiley and Sons. Any 1994.
  • Wheeler, A.: The World Encyclopedia of Fishes, 2a edició, Londres: Macdonald. Any 1985.

Enllaços externs

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Belonesox belizanus: Brief Summary ( Catalan; Valencian )

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Belonesox belizanus és un peix de la família dels pecílids i de l'ordre dels ciprinodontiformes.

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Hechtkärpfling ( German )

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Der Hechtkärpfling (Belonesox belizanus), genannt auch (Lebendgebärender) Hechtkopf, Hornhechtkärpfling und Nadelhecht, ist die größte Art der Lebendgebärenden Zahnkarpfen (Poeciliinae). Die einzige Art der damit monotypischen Gattung Belonesox kommt östlich der Hauptwasserscheide auf der karibischen Seite Mittelamerikas von Südmexiko bis Nicaragua vor. Der Gattungsname setzt sich aus belone (Gr. für Pfeilspitze) und esox (Lat. für Hecht) zusammen, das Art-Epitheton wurde von Belize als Teil des Verbreitungsgebietes abgeleitet.

Verbreitung

Das Verbreitungsgebiet beginnt im Norden mit der Laguna San Julian nördlich von Veracruz in Mexico und reicht über die Halbinsel Yukatan bis an die Grenze zwischen Nicaragua und Costa Rica. Von Aquarianern ausgesetzt, konnte er sich in Florida etablieren[1], z. B. in den Everglades seit 1957.

Merkmale

Hechtkärpflinge erreichen Durchschnittslängen zwischen 10 cm (Männchen) und 15 cm (Weibchen), ältere Weibchen können maximal 20 cm lang sein. Es sind langgestreckte, schlanke Fische deren Körper seitlich leicht abgeflacht und mit zahlreichen, sehr kleinen Schuppen bedeckt ist. Der Körper der Hechtkärpflinge ist braun, olivbraun oder graugelb gefärbt und wird nachts schwärzlich. Brust und Bauch sind schmutzigweiß. Bei auffallendem Licht schimmert der Körper bronzefarben. Auf den Körperseiten können sich einige Längsreihen von dunklen Punkten zeigen. An der Basis der Schwanzflosse befindet sich ein runder, schwarzer, hell umrandeter Fleck, der bei Weibchen oft verblasst. Die Flossen sind farblos oder gelblich und leicht dunkel gesäumt. Jungfische zeigen bis zu einer Länge von 5 cm ein schwarzbraunes Längsband oder eine fast gänzlich schwarze Färbung. Eine eigentliche Seitenlinie fehlt, die Sinneskanäle sind auf den Kopf beschränkt.

Der Kopf ist spitz, auffallend groß und läuft in einem verlängerten, schnabelartigen und tief gespaltenen Maul aus. Die Augen sind groß, die Pupille kann durch einen schwarzen Streif getarnt sein. Beide Kiefer sind mit mehreren Reihen von spitzen Zähnen besetzt, dabei sind die Zähne in den äußeren Reihen kürzer und werden nach innen immer länger. Im breiten Oberkiefer, der nur aus dem dreieckigen Prämaxillare besteht, ist die breiteste Stelle mit 12 quer stehenden Zähnen besetzt. Der Unterkiefer ist am Rande in drei Reihen bezahnt, die Mittellinie ist hier zahnlos. Durch die konvexe Krümmung der zangenartigen Kiefer kann das Maul nicht völlig geschlossen werden – die Zähne bleiben stets sichtbar. Der Oberkiefer ist niedriger und etwas kürzer als der Unterkiefer. Das Maul ist etwas oberständig, kann aber beim Zupacken leicht gesenkt werden, da die Beute die Tendenz hat, von der Oberfläche weg nach unten zu fliehen, und die Prämaxillare rückt etwas vor. Das Maul kann überraschend weit aufgesperrt werden. Die Pharyngealia gleichen starren „Zahn-Bürsten“. Der Schlund ist sehr dehnbar, der Magen ein großer Sack. Die vier Kiemenbogen sind innen mit zahllosen, sehr kleinen Zähnen bedeckt (Kiemenreuse). Die Stirn ist breit, der Kopf also abgeflacht.

Die Rückenflosse setzt weit hinten an. Neben ihrer Kleinheit unterscheiden sich die Männchen durch ihr Gonopodium und die über die Flossenmembran hinaus verlängerten Flossenstrahlen der Rückenflosse von den Weibchen. Manchmal ist die Rückenflosse der Männchen auch dunkel punktiert.

Lebensweise

Die wärmebedürftigen Hechtkärpflinge bewohnen Süß- und Brackgewässer und tolerieren auch verschmutzte Gewässer mit einem geringen Sauerstoffgehalt. Es sind Raubfische, die sich vor allem in den oberen Wasserschichten aufhalten und fast ausschließlich von kleineren Fischen ernähren. Hechtkärpflinge lauern ihrer Beute auf und stoßen nach Hechtart blitzschnell zu oder sie pirschen sich unter Ausnutzung von Versteckmöglichkeiten langsam an die Beute heran. Auch Verfolgungsjagden kommen vor. Die Trächtigkeitsdauer liegt bei 30 bis 50 Tagen. Pro Wurf werden 20 bis 80 maximal bis zu 100 Jungfische geboren, die bei der Geburt 14 bis 18, nach anderen Angaben 35 mm lang sind. Die Jungfische ernähren sich in den ersten zwei bis drei Wochen von kleinen Krebstieren wie Wasserflöhen, danach gehen sie zur piscivoren Ernährungsweise der ausgewachsenen Tiere über.

Systematik

Die Hechtkärpflinge gehören innerhalb der Lebendgebärenden Zahnkarpfen zum Tribus Gambusini. Ihre nächsten Verwandten sind die Gambusen (Gambusia), die wahrscheinlich die Schwestergruppe von Belonesox bilden.[2] Einige Wissenschaftler vertreten auch die Ansicht, dass der Hechtkärpfling ein räuberisches Extrem der Gambusen darstellt und dieser Gattung zugerechnet werden muss. Belonesox würde damit zum Juniorsynonym von Gambusia. Eine in der Literatur häufig erwähnte Unterart B. b. maxillosus ist umstritten.

Literatur

  • H. Greven und M. Brenner: Weitere Anmerkungen zur Bezahnung und zum Beutefang des Hechtkärpflings Belonesox belizanus (Poeciliidae). Bulletin of Fish Biology, Volume 10, Nr. 1/2, 2008, Seite 97–103 PDF online
  • Rudolf Kner: Über Belonesox Belizanus, nov. gen. et spec. aus der Familie der Cyprinodonten. (Online bei books.google.at)
  • Helmut Stallknecht: Lebendgebärende Zahnkarpfen. Neumann Verlag, 1989, ISBN 3-7402-0055-3.
  • Günther Sterba (Hrsg.), Gert Brückner: Enzyklopädie der Aquaristik und speziellen Ichthyologie. Neumann-Neudamm, Melsungen u. a. 1978, ISBN 3-7888-0252-9.
  • Günther Sterba: Süsswasserfische der Welt. 2. Auflage. Urania, Leipzig/Jena/Berlin 1990, ISBN 3-332-00109-4.
  • Dieter Gentzsch: Belonesox belizanus. In: Claus Schaefer, Torsten Schröer (Hrsg.): Das große Lexikon der Aquaristik. Eugen Ulmer, Stuttgart 2004, ISBN 3-8001-7497-9, S. 144 f.

Einzelnachweise

  1. James Roy Kerfoot Jr., Ph.D.: The influence of temperature on the physiology and feeding behavior of the invasive pike killifish, Belonesox belizanus, in south Florida. (Abstract Online)
  2. Paulo Henrique Franco Lucinda, Roberto E. Reis: Systematics of the subfamily Poeciliinae Bonaparte (Cyprinodontiformes: Poeciliidae), with an emphasis on the tribe Cnesterodontini Hubbs. Neotrop. ichthyol. vol. 3 no. 1 Porto Alegre Jan./Mar. 2005 doi:10.1590/S1679-62252005000100001
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Hechtkärpfling: Brief Summary ( German )

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Der Hechtkärpfling (Belonesox belizanus), genannt auch (Lebendgebärender) Hechtkopf, Hornhechtkärpfling und Nadelhecht, ist die größte Art der Lebendgebärenden Zahnkarpfen (Poeciliinae). Die einzige Art der damit monotypischen Gattung Belonesox kommt östlich der Hauptwasserscheide auf der karibischen Seite Mittelamerikas von Südmexiko bis Nicaragua vor. Der Gattungsname setzt sich aus belone (Gr. für Pfeilspitze) und esox (Lat. für Hecht) zusammen, das Art-Epitheton wurde von Belize als Teil des Verbreitungsgebietes abgeleitet.

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Pike topminnow

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The pike topminnow (Belonesox belizanus), more commonly known as pike killifish and sometimes referred to as topminnow,[2][3] is a species of poeciliid found from Mexico to Nicaragua.[1][2] It has also been introduced to Florida, USA.[1][2][4] It is the only known member of its genus.[5] The pike topminnow was described in 1860 by Austrian ichthyologist Rudolf Kner,[6] who gave the type locality as Belize, which is reflected in this species' specific name.[7]

Ecology

Unlike most poeciliids (which tend to be generalists or micropredators), this is a highly specialized predator, with an extremely flexible upper jaw that enables it to take very large prey items for its size.[8]

Description

It grows typically to 9.7 cm (3.8 in) total length, exceptionally to 20 cm (7.9 in).[2] It has an elongated appearance with a flat back profile. The lower jaw is longer than the upper, and upturned. The pike topminnow has large eyes and a dorsal fin set far back on the body. It is a light, olive/brown color with light green iridescence and small black spots on the flanks. The belly is a lighter yellowish white. A dark spot is at the base of the caudal fin.[9] They are also a livebearing fish.[10][3]

In the aquarium

This fish can be found in the aquarium trade, but is not an easy aquarium resident, especially by poeciliid standards.

References

  1. ^ a b c Palmer-Newton, A. (2019). "Belonesox belizanus". IUCN Red List of Threatened Species. 2019: e.T191721A2000068. doi:10.2305/IUCN.UK.2019-2.RLTS.T191721A2000068.en. Retrieved 19 November 2021.
  2. ^ a b c d Froese, Rainer; Pauly, Daniel (eds.) (2019). "Belonesox belizanus" in FishBase. August 2019 version.
  3. ^ a b "Pike Killifish". Florida Museum. 2020-04-14. Retrieved 2022-04-30.
  4. ^ Courtenay, Walter R., Jr.; Sahlman, Harry F.; Miley, Woodard W. & Herrema, David J. (1974). "Exotic fishes in fresh and brackish waters of Florida". Biological Conservation. 6 (4): 292–302. doi:10.1016/0006-3207(74)90008-1.
  5. ^ Froese, Rainer and Pauly, Daniel, eds. (2022). Species of Belonesox in FishBase. February 2022 version.
  6. ^ Eschmeyer, William N.; Fricke, Ron & van der Laan, Richard (eds.). "Belonesox belizanus". Catalog of Fishes. California Academy of Sciences. Retrieved 31 October 2019.
  7. ^ Christopher Scharpf; Kenneth J. Lazara (26 October 2019). "Order CYPRINODONTIFORMES: Families POECILIIDAE, ANABLEPIDAE, VALENCIIDAE, APHANIIDAE and PROCATOPODIDAE". The ETYFish Project Fish Name Etymology Database. Christopher Scharpf and Kenneth J. Lazara. Retrieved 26 October 2019.
  8. ^ "Belonesox belizanus - Pike livebearer | Tropical Fish".
  9. ^ Sakurai, A., Y. Sakamoto, and F. Mori. 1993. Aquarium fish of the world: the comprehensive guide to 650 species. Chronicle Books, San Francisco, CA
  10. ^ "Belonesox belizanus". United States Geological Survey. Retrieved April 30, 2022.{{cite web}}: CS1 maint: url-status (link)
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Pike topminnow: Brief Summary

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The pike topminnow (Belonesox belizanus), more commonly known as pike killifish and sometimes referred to as topminnow, is a species of poeciliid found from Mexico to Nicaragua. It has also been introduced to Florida, USA. It is the only known member of its genus. The pike topminnow was described in 1860 by Austrian ichthyologist Rudolf Kner, who gave the type locality as Belize, which is reflected in this species' specific name.

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Belonesox belizanus ( Spanish; Castilian )

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El picudito (en México) o pepesca gaspar (en Costa Rica) (Belonesox belizanus)[2]​ es una especie de pez actinopeterigio de agua dulce,[3]​ la única especie del género Belonesox de la familia de los poecílidos.[4]

Se comercializan para acuariofilia,.[2]​ antiguamente utilizado en investigación médica.[5]

Morfología

Pez delgado y alargado con mandíbulas alargadas que forman un pico puntiagudo prominente, con escamas muy pequeñas y numerosas.[5]​ Se han descrito capturas de 20 cm los machos y 15 cm las hembras, aunque parece ser que la longitud máxima común es de 9,7 cm.[6]

Distribución y hábitat

Se distribuye por ríos de América Central y América del Norte, desde la laguna San Julián al noreste de Ciudad de Veracruz (México), sur del Golfo de México, sur de Yucatán, a lo largo de la costa centroamericana, al sur de Nicaragua y hasta Costa Rica.[5]​ Introducido en aguas dulces en Florida (Estados Unidos).[5]​ Habita en canales de malas hierbas y tolera aguas mal oxigenadas y aguas salobres con salinidad de hasta 40 ppt, aunque prefiere el agua dulce. En Florida parece ser un caso de aclimatación local que lo hace estar muy extendido.[5]​ Es Piscívoro.[7]

Referencias

  1. Kner, R., 1860. «Über Belonesox belizanus, nov. gen. et spec., aus der Familie der Cyprinodonten». Sitzungsberichte der Kaiserlichen Akademie der Wissenschaften, Wien 40(10):419–422.
  2. a b Page, L.M. y B.M. Burr, 1991. «A field guide to freshwater fishes of North America north of Mexico». Houghton Mifflin Company, Boston. 432 p.
  3. "Belonesox belizanus". En FishBase (Rainer Froese y Daniel Pauly, eds.). Consultada en febrero de 2017. N.p.: FishBase, 2017.
  4. "Poeciliidae". En FishBase (Rainer Froese y Daniel Pauly, eds.). Consultada en febrero de 2017. N.p.: FishBase, 2017.
  5. a b c d e Smith, C.L., 1997. «National Audubon Society field guide to tropical marine fishes of the Caribbean, the Gulf of Mexico, Florida, the Bahamas, and Bermuda». Alfred A. Knopf, Inc., Nueva York. 720 p.
  6. Hugg, D.O., 1996. «MAPFISH georeferenced mapping database. Freshwater and estuarine fishes of North America. Life Science Software». Dennis O. and Steven Hugg, 1278 Turkey Point Road, Edgewater, Maryland, EE.UU.
  7. Hassan-Williams, C., T.H. Bonner y C. Thomas, 2007. «Texas freshwater fishes». Texas State University-San Marcos: Biology Department/ Aquatic Station.

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Belonesox belizanus: Brief Summary ( Spanish; Castilian )

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El picudito (en México) o pepesca gaspar (en Costa Rica) (Belonesox belizanus)​ es una especie de pez actinopeterigio de agua dulce,​ la única especie del género Belonesox de la familia de los poecílidos.​

Se comercializan para acuariofilia,.​ antiguamente utilizado en investigación médica.​

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Belonesox belizanus ( Basque )

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Belonesox belizanus Belonesox generoko animalia da. Arrainen barruko Poeciliidae familian sailkatzen da.

Banaketa

Erreferentziak

  1. Froese, Rainer & Pauly, Daniel ed. (2006), Belonesox belizanus FishBase webgunean. 2006ko apirilaren bertsioa.

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Belonesox belizanus: Brief Summary ( Basque )

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Belonesox belizanus Belonesox generoko animalia da. Arrainen barruko Poeciliidae familian sailkatzen da.

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Vairon-brochet ( French )

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Belonesox belizanus

Le vairon-brochet (Belonesox belizanus) est une espèce de poissons d'eau douce tropical. C'est la seule espèce du genre Belonesox.

Répartition

Ces poissons se rencontrent à l'est de l'Amérique centrale (Mexique, Nicaragua).

Description

Ils peuvent vivre de 2 à 6 ans. Les femelles mesurent jusqu'à 20 cm, alors que les mâles, plus petits que les femelles, ne mesurent que 10 cm.

Alimentation

Les vairons brochet sont des carnivores ils peuvent se nourrir de larve d'insecte, de petits crustacés d'eau douce et aussi des alevins ou des petits poisson, ils consomment même des membres de leur famille comme des guppys, des platys...

Comportement

Cette espèce se distingue des autres Poeciliidae par leur agressivité. Ils se nourrissent des guppys et platys, qui sont beaucoup plus petits qu'eux. Cependant, malgré leur voracité, ils ne s'attaquent pas aux individus de leur espèce.

Reproduction

Ce poisson est ovovivipare. Les femelles mettent au monde entre 80 et 100 alevins à la fois. Il convient de séparer les alevins de la mère qui risque de les attaquer et les dévorer.

Maintenance en captivité

Ils aiment une eau comprise entre 25-30 °C avec un pH légèrement alcalin compris entre 7.0 et 8.0 et d'une dureté moyennement élevée comprise entre 10°d GH et 25°d GH.

Autres membres de sa famille

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Vairon-brochet: Brief Summary ( French )

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Belonesox belizanus

Le vairon-brochet (Belonesox belizanus) est une espèce de poissons d'eau douce tropical. C'est la seule espèce du genre Belonesox.

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Belonesox belizanus ( Italian )

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Belonesox belizanus Kner, 1860, unica specie del genere Belonesox, è un pesce d'acqua dolce appartenente alla famiglia Poeciliidae.

Distribuzione e habitat

Questa specie è diffusa nelle acque dolci e salmastre dei territori del Golfo del Messico (Stati Uniti d'America, Messico, Costa Rica) fino allo Yucatán e al Nicaragua. È stato introdotto in Florida. Abitano acque diverse e sono diffusi anche in canali e acque poco ossigenate. Tollerano la salinità e acque dure, se ne ritrovano esemplari anche in saline.

Descrizione

Il corpo di questo pesce è simile a quello dei lucci, dei quali sembra una copia in miniatura, per aspetto e alimentazione. Presenta una forma allungata, piuttosto compresso ai fianchi, con un lungo muso idrodinamico ed appuntito, provvisto di forti mascelle munite di denti aguzzi. Le scaglie sono minuscole. Le pinne sono trapezoidali, la pinna caudale è a delta, robusta. Il maschio ha un lungo gonopodio.
La livrea è semplice: presenta un fondo variabile color sabbia o bruno con riflessi azzurrini, tendente al bianco argenteo sul ventre. Lungo i fianchi vi sono piccoli puntini neri.
Raggiunge una lunghezza di 15 cm: il maschio è leggermente più corto.

Etologia

B. belizanus è una specie aggressiva che poco tollera intrusi nel proprio territorio di caccia.

Cannibalismo intraspecifico

In questa specie è presente la pratica del cannibalismo intraspecifico, ben osservabile (e spesso accentuato) nella vita in cattività: succede quando gli individui sono sottoalimentati o allevati in spazi troppo piccoli. Solitamente sono le femmine che predano i maschi più piccoli. Questo comportamento è comunque ben riscontrabile negli avannotti già nelle prime settimane di vita.

Alimentazione

Gli adulti si cibano esclusivamente di pesci e insetti, mentre i piccoli si nutrono, oltre che di avannotti di altri pesci, di artemie e dafnie.

Riproduzione

Come negli altri Peciliidi, anche B. belizanus è ovoviviparo: la fecondazione è interna grazie al gonopodio del maschio; la femmina cova le uova internamente e dopo una festazione di circa un mese, partorisce avannotti già formati, lunghi circa 3,5 cm. Femmine adulte possono partorire fino a 100 piccoli per schiusa.

Acquariofilia

Specie non comune e di difficile reperibilità ma allevata da acquariofili appassionati. Necessitano di almeno 200 litri a coppia con legni di torbiera e piante galleggianti.
Sono diffusi anche negli acquari pubblici e allevati a scopo di ricerca medica.

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Belonesox belizanus: Brief Summary ( Italian )

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Belonesox belizanus Kner, 1860, unica specie del genere Belonesox, è un pesce d'acqua dolce appartenente alla famiglia Poeciliidae.

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Gyvavedė lydekaitė ( Lithuanian )

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Gyvavedė lydekaitė, belonesoksas, (lot. Belonesox belizanus, angl. pike killifish, pike topominnow) - gyvavedžių dančiakarpių (Poeciliidae) šeimos žuvis.

Patinai iki 12, patelės 20 cm. Kūnas aptakus, snukis primena snapą, dantys kardiški. Tai viena iš daug priežiūros reikalaujančių gyvavedžių žuvų. Akvariumas turi būti erdvus, uždengtas, gausiai apsodintas, su keliomis slėptuvėmis ir gerai filtruojamu vandeniu. Tinka neutralus arba šarmingas vanduo, į kurį reikia pridėti vieną arbatinį šaukštelį druskos 9-10 litrų vandens. Temperatūros ribos: 26-30 °C arba kiek aukštesnė.

Žuvis plėšri, turi būti laikoma tik su panašaus dydžio žuvimis; didelės patelės gali ryti net smulkius savo rūšies patinus.

Paplitusi Meksikoje, Gvatemaloje, Hondūre, Nikaragvoje.

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Belonesox belizanus ( Dutch; Flemish )

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Vissen

Belonesox belizanus is een straalvinnige vissensoort uit de familie van levendbarende tandkarpers (Poeciliidae).[1] De wetenschappelijke naam van de soort is voor het eerst geldig gepubliceerd in 1860 door Kner.

Algemeen

Belonesox belizanus is een snoekachtige levendbarende tandkarper.

Verspreiding en leefgebied

Oorspronkelijk komt deze soort voor in Midden Amerika; Van Mexico tot Costa Rica. Inmiddels geïntroduceerd in Noord Amerika; Florida.

Leefwijze

De soort prefereert een watertemperatuur van 25°C tot 30°C. De soort leeft voornamelijk in brak water. De maximale lengte is ongeveer 20 cm. De soort leeft in de natuur van kleine vissen en ongewervelden. Het betreft hier een felle jager die alles eet wat beweegt en in de bek past. Zelfs de eigen jongen zijn niet veilig na de geboorte. De soort is kannibalistisch.

Bronnen, noten en/of referenties
  1. (en) Belonesox belizanus. FishBase. Ed. Ranier Froese and Daniel Pauly. 10 2011 version. N.p.: FishBase, 2011.
Geplaatst op:
22-10-2011
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Szczupaczek żyworodny ( Polish )

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Szczupaczek żyworodny[2] (Belonesox belizanus) – jeden z największych gatunków ryb z rodziny piękniczkowatych (Poeciliidae), jedyny przedstawiciel rodzaju Belonesox. Bywa hodowany w akwariach.

Występowanie

Występuje we wschodniej Ameryce Środkowej. Introdukowany na Florydzie.

Charakterystyka

Ryba żyworodna, drapieżna, bardzo żarłoczna. Żywi się drobnymi rybami. Długość ciała samic 15–20 cm, samców 8–12 cm.

Przypisy

  1. Belonesox belizanus, w: Integrated Taxonomic Information System (ang.).
  2. Nazewnictwo ryb egzotycznych. „Akwarium”. 9-10 (1-2/70), 1970 (pol.).

Bibliografia

  1. Mały słownik zoologiczny: ryby. Warszawa: Wiedza Powszechna, 1976.
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Szczupaczek żyworodny: Brief Summary ( Polish )

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Szczupaczek żyworodny (Belonesox belizanus) – jeden z największych gatunków ryb z rodziny piękniczkowatych (Poeciliidae), jedyny przedstawiciel rodzaju Belonesox. Bywa hodowany w akwariach.

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Bicudinho ( Portuguese )

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O Bicudinho, também conhecido por Lúcio Vivíparo, Belonesox belizanus são uma espécie alongada com um perfil levemente achatado. A mandíbula inferior é maior que a superior, estando direcionada para superfície da água. Os olhos desta espécie são grandes e a barbatana dorsal está localizada na parte de trás do corpo. O dorso é castanho-claro a verde-oliva e os flancos são mais escuros com uma iridescência esverdeada. Os flancos são uma série de pequenas manchas pretas que formam muitas vezes uma linha quebrada. A barriga é branco-amarelada. Na base da nadadeira caudal há uma mancha escura. As barbatanas são de outra cor. Habita a América Central, desde pântanos e lagos de Honduras até o sul do México.

No aquário

Um aquário de 40 "(101 cm) com uma capacidade de 45-55 litros é suficiente (170-209 l). O tanque deve se fortemente plantado com uma cobertura parcial de plantas flutuantes. Deixar áreas de natação abertas. O filtro deve ser forte, mas deve criar pouca corrente. pH 6,8-8,2 (7,5), 10-26 dH (15), 25-30 °C. Sugerir uma adição 1-1,5% de sal. Isto pode ser conseguido pela adição de 7,5-11 TSP. de ripas para cada 10 galões (10-15 g/10 L). Podem ser alimentados com peixes e minhocas vivos, insetos, larvas de insetos, crustáceos, coração de carne e ocasionalmente pellets.

Sociabilidade

Uma espécie predadora que se alimenta de pequenos peixes. Mantenha em um tanque com apenas outros peixes da sua espécie ou coloque com outras espécies de grande porte. Peixes mais velhos se tornam mais agressivos com a idade. Um peixe tímido que se esconde em primeiro lugar entre as plantas.É compatível com Cichlasomíneos, Xiphophorus sp grandes (acima de 4,7 "ou 12 cm de comprimento), Loricarídeos, Doradídeos.

Reprodução

A desova ocorre mais facilmente com a adição de sal, principalmente em tanques com espécimes grandes. Nascem cerca de 120 filhotes. Medem entre 1,3 a 2,5 cm de comprimento, dependendo do tamanho e da condição da fêmea. A fêmea não irá predar os filhotes, mas eles devem ser removidos para um tanque próprio. Os jovens crescem rapidamente quando alimentados com uma dieta de Cyclops e Artemia, e frequentes mudanças parciais de água são administrados. Os jovens podem até ser alimentados com guppies pequenos. Os jovens devem ser frequentemente classificadas por tamanho de modo que o canibalismo não ocorra.

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Bicudinho: Brief Summary ( Portuguese )

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O Bicudinho, também conhecido por Lúcio Vivíparo, Belonesox belizanus são uma espécie alongada com um perfil levemente achatado. A mandíbula inferior é maior que a superior, estando direcionada para superfície da água. Os olhos desta espécie são grandes e a barbatana dorsal está localizada na parte de trás do corpo. O dorso é castanho-claro a verde-oliva e os flancos são mais escuros com uma iridescência esverdeada. Os flancos são uma série de pequenas manchas pretas que formam muitas vezes uma linha quebrada. A barriga é branco-amarelada. Na base da nadadeira caudal há uma mancha escura. As barbatanas são de outra cor. Habita a América Central, desde pântanos e lagos de Honduras até o sul do México.

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Сарганощука ( Russian )

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Подцарство: Эуметазои
Без ранга: Вторичноротые
Подтип: Позвоночные
Инфратип: Челюстноротые
Группа: Рыбы
Группа: Костные рыбы
Подкласс: Новопёрые рыбы
Инфракласс: Костистые рыбы
Надотряд: Колючепёрые
Серия: Перкоморфы
Подсерия: Ovalentaria
Инфрасерия: Атериноморфы
Подотряд: Карпозубовидные
Семейство: Пецилиевые
Подсемейство: Пецилиновые
Род: Сарганощуки (Belonesox Kner, 1860)
Вид: Сарганощука
Международное научное название

Belonesox belizanus Kner, 1860

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Изображения
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ITIS 165913NCBI 37292EOL 207035

Сарганощука, или белонезокс[1] (лат. Belonesox belizanus) — вид лучепёрых рыб монотипического рода Belonesox семейства пецилиевых. Распространена от Южной Мексики до Гватемалы, откуда впервые была привезена в 1909 году.

Описание

По внешнему виду напоминает щуку. В природе вырастает до 20 см, в аквариуме до 15 см. Хорошо виден пример внешнего сходства (конвергенции) с щукой: маленький, отнесённый назад спинной плавник, длинная торпедообразная форма тела, сильно удлинённая морда, вооружённый многочисленными длинными и острыми зубами рот и покровительственная окраска. Основная окраска коричневатая до зеленоватой с бронзовым отливом, на боку ряды тёмных пятнышек, которые могут и отсутствовать. У молоди на боку черно-коричневая продольная полоса. Сарганощука не только внешне похожа на щуку, но и напоминает её образом жизни, за исключением того, что рождает живых мальков, а не мечет икру. Не очень подвижная рыбка.

Содержание в аквариуме

Аквариум желателен просторный, длиной 70—100 см и более, густо засаженный растениями. Воду рекомендуется подсаливать (в зависимости от самочувствия рыб от 1 чайной ложки до 2 столовых ложек поваренной соли на каждые 10 л воды). Температура воды: +20…+30 °C. В отношении состава воды они неприхотливы. Содержать лучше стаями, несколько самцов на 2—3 самки.

Кормление

Только мальки первое время питаются дафниями и энхитреусом, но взрослые ими насытиться не могут. Взрослые рыбы разборчивы и берут только крупный корм. Кроме рыб они едят личинок водных насекомых, дождевых червей, головастиков, а иногда даже кусочки сырого мяса. Самки часто ловят и съедают ослабленных самцов.

Разведение

Половая зрелость наступает в 6 месяцев. Беременность длится 30—50 суток, в среднем интервалы между метками составляют 42 суток. Самка мечет до 100 мальков, у крупных самок отмечалось более 200, а в отдельных случаях даже более 300. Нерестовый аквариум длиной от 80 см на пару рыб с большим количеством растений, в том числе плавающих. Предвестником родов служит увеличение тёмного пятна на брюхе и припухание анального отверстия. Самца следует удалить. Мальки рождаются достаточно крупными, 2—3,5 см. Стартовый корм: мелкая дафния, циклопы.

Совместимость

Хищники, неуживчивы друг с другом, содержать можно только с крупными рыбами.

Примечания

  1. Решетников Ю. С., Котляр А. Н., Расс Т. С., Шатуновский М. И. Пятиязычный словарь названий животных. Рыбы. Латинский, русский, английский, немецкий, французский. / под общей редакцией акад. В. Е. Соколова. — М.: Рус. яз., 1989. — С. 182. — 12 500 экз.ISBN 5-200-00237-0.
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Сарганощука: Brief Summary ( Russian )

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Сарганощука, или белонезокс (лат. Belonesox belizanus) — вид лучепёрых рыб монотипического рода Belonesox семейства пецилиевых. Распространена от Южной Мексики до Гватемалы, откуда впервые была привезена в 1909 году.

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墨西哥魣鱂 ( Chinese )

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二名法 Belonesox belizanus
Kner, 1860

墨西哥魣鱂,為輻鰭魚綱鯉齒目鯉齒亞目花鳉科的其中一,分布於中美洲墨西哥Ciudad Veracruz至哥斯大黎加的淡水流域,體長可達20公分,棲息在雜草叢生的溪流、渠道,能容忍鹽度的變化,屬肉食性,可作為觀賞魚。

参考文献

擴展閱讀

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墨西哥魣鱂: Brief Summary ( Chinese )

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墨西哥魣鱂,為輻鰭魚綱鯉齒目鯉齒亞目花鳉科的其中一,分布於中美洲墨西哥Ciudad Veracruz至哥斯大黎加的淡水流域,體長可達20公分,棲息在雜草叢生的溪流、渠道,能容忍鹽度的變化,屬肉食性,可作為觀賞魚。

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